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Zahnmedizin

Wie nehmen Kinder mit MIH ihre Mundgesundheit wahr?

Das Krankheitsbild der Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH) hat sich zu einem hochaktuellen Thema in der Zahnmedizin entwickelt. Dabei handelt es sich um einen qualitativen Defekt des Schmelzes, der klassischerweise an einem bis zu 4 ersten bleibenden Molaren mit oder ohne Einbezug der bleibenden Inzisiven auftritt. Der folgende Beitrag gibt eine kurze Übersicht zum Krankheitsbild und zeigt auf, wie betroffene Kinder ihre Mundgesundheit wahrnehmen.

Transilluminationsunterstützte Infiltrationsbehandlung entwicklungsbedingter Schmelzläsionen – ein modernes Therapiekonzept

Die Entstehung entwicklungsbedingter Schmelzläsionen wird auf präeruptive Strukturstörungen des Zahnschmelzes zurückgeführt. Diese lassen sich in quantitative und qualitative Defekte unterteilen, wobei die Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH) der qualitativen Form zugeschrieben wird. Ihre Behandlung erfordert eine individualisierte Planung, wird aber insbesondere durch die hohe Varianz der Läsionstopografie erschwert. Bei der Transillumination-Aided Infiltration (TAI) handelt es sich um ein Verfahren, das mithilfe der „Durchleuchtung“ die Behandlungsplanung vereinfacht und die Vorhersagbarkeit des Behandlungsergebnisses verbessert. Nachfolgend wird das Therapiekonzept detailliert vorgestellt und das klinische Vorgehen anhand eines Patientenbeispiels beschrieben.

Eine Patientin mit besonders „goldigen“ Ansprüchen

Kombinierte Versorgungen aus hochwertigen Goldlegierungen anzufertigen war – zumindest in den „Hoch-Zeiten“ der Edelmetallverarbeitung – keine Seltenheit. Im vorgestellten Patientenfall nahm dies jedoch ausufernde Dimensionen an – und wurde „gusstechnisch“ zu einer echten Herausforderung. Die Laborinhaberin Petra Streifeneder-Mengele blickt zurück und schildert uns einen ihrer skurrilsten Fälle in Gold.

Unterschiede zwischen Intraoralscannern

Die digitale Abformung mittels Intraoralscanners ist aktuell immer noch ein vieldiskutiertes Thema in der Zahnmedizin. Mittlerweile hat sich die Quote der Zahnärztinnen und Zahnärzten, die einen Intraoralscanner besitzen und nutzen, deutlich erhöht und viele Dentallabore erhalten demzufolge auch vermehrt digital ankommenden Daten. Ein Großteil der Zahnärztinnen und Zahnärzte hat die Möglichkeiten und Vorteile eines Umstiegs auf die digitale Technik auch verstanden. Allerdings stellt sich die Frage, welcher der zurzeit am Markt befindlichen Intraoralscanner wohl der richtige ist. Es lässt sich nicht pauschal beantworten. Es hängt u.a. davon Faktoren ab, welche Ansprüche man an den Scanner hat und wozu man ihn einsetzen möchte. Im Folgenden werden die Vor- und Nachteile eines Intraoralscanners und die zu berücksichtigenden Aspekte für einen Kauf erläutert.

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