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Zahnmedizin

Vertrauen braucht verlässliche Versorgung

Tag für Tag vertrauen Millionen Patientinnen und Patienten ihrer Zahnärztin und ihrem Zahnarzt. Der „Ich liebe meinen Zahnarzt“-Tag am 2. Juni zeigt, welchen Stellenwert die wohnortnahe zahnmedizinische Versorgung für die Menschen in Deutschland hat. Für den Freien Verband Deutscher Zahnärzte (FVDZ) ist diese Anerkennung zugleich Verpflichtung und ein klarer gesundheitspolitischer Auftrag.

Digitale Okklusion in der klinischen Praxis

Die National Dental Public Ltd., das erste zahnmedizinische Krankenhaus Nepals, verbindet Zahnmedizin mit modernster Technologie. Dort erhielt unsere Autorin Dr. Gresha Shrestha vor einem Jahr die Möglichkeit, ihre klinischen Fertigkeiten im Bereich der digitalen Zahnmedizin unter Anleitung erfahrener Kolleginnen und Kollegen systematisch zu erweitern. Die Arbeitskultur ist geprägt von kontinuierlichem Mentoring, gleichzeitig jedoch von der Erwartung, Eigeninitiative zu zeigen, neue Technologien zu erproben und klinische Exzellenz anzustreben.

Starke Kinder brauchen starke Zähne

Der Internationale Kindertag am 1. Juni und der Weltkindertag am 20. September stehen in diesem Jahr unter dem Motto „Starke Kinder, starke Zukunft“. Unter dem Leitmotiv rufen das Deutsche Kinderhilfswerk und UNICEF dazu auf, Kinderrechte und die Gesundheit junger Menschen stärker in den Fokus zu rücken. Der Freie Verband Deutscher Zahnärzte (FVDZ) erinnert daran, dass dazu auch gesunde Zähne gehören.

Entbürokratisierung in Haushalts‑ und Gesundheitspolitik

Die bürokratische Überlastung der Zahnarztpraxen gefährdet zunehmend Versorgung, Fachkräftesicherung und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen. Praxisinhaber und -inhaberinnen verbringen im Schnitt sechs Stunden pro Woche mit Bürokratie, hinzu kommen 2,5 Stunden je Mitarbeitendem. In einer durchschnittlichen Praxis gehen so mehr als 24 Stunden Behandlungszeit pro Woche verloren – mit direkten Folgen für Patientenzugang und Effizienz.

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