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Zahnmedizin

Dokumente einfach digital versenden und verwalten

Die Zeiten von Papierbergen, prall gefüllten Ordnern und Botengängen sind vorbei: CGM Z1.PRO von CGM Dentalsysteme macht den Umstieg zur digitalen und papierlosen Praxis kinderleicht. Ob für das elektronische Beantragungs- und Genehmigungsverfahren, das zum 1. Juli 2022 für alle Zahnarztpraxen eingeführt wurde, oder für die mühelose Verwaltung von Dokumenten: Mit CGM Z1.PRO sind Praxen auf alles vorbereitet, das kommt.

Einfachheit trifft auf Leistung

VivaScan ist ein kompakter Scanner, der für einen flexiblen Scanvorgang sorgt. Sein schlankes, leichtes und ergonomisches Design macht müheloses Scannen für alle möglich. Seine Plug&Play-Eigenschaften erlauben es, VivaScan als portables System zu verwenden, das lediglich über ein Kabel an einen Laptop angeschlossen sein muss. Das macht die Handhabung von VivaScan besonders einfach.

Studie: Risikofaktoren für Zahnverlust nach Parodontitistherapie – eine 20-Jahres-Evaluation

Welche zahnbezogenen Risikofaktoren begünstigen Zahnverlust nach systematischer Parodontitistherapie? Diese Fragestellung lag der im Folgenden dargestellten Studie an der Universitätsklinik Heidelberg zugrunde. Untersucht wurde das Überleben von parodontal beeinträchtigten Zähnen nach systematischer Parodontitistherapie bei Patienten in der Unterstützenden Parodontitistherapie (UPT). Die Ergebnisse unterstreichen die Bedeutung der Patientenadhärenz in der UPT für den langfristigen Zahnerhalt.

Der Risikopatient in der zahnärztlichen Praxis

Als Risikopatienten werden definitionsgemäß Patienten eingestuft, bei denen sich durch lokale oder systemische Erkrankungen oder Veränderungen spezifische pathophysiologische Aspekte ergeben, die einen ungehinderten standardisierten Ablauf eines zahnärztlich chirurgischen Eingriffs erschweren, unmöglich machen oder die Erfolgsquote signifikant negativ beeinflussen. Folgender Artikel soll am Beispiel von 3 Risikogruppen einen Überblick über mögliche Komplikationen in der täglichen Praxis geben und basierend darauf ein evidenzbasiertes Komplikationsmanagement vermitteln.

Die orthograde Entfernung frakturierter Instrumente aus dem Wurzelkanal

Seit der Einführung von Nickel-Titan-Instrumenten ist eine ansteigende Inzidenz von Instrumentenfrakturen zu verzeichnen. Verbleibende Instrumentenfragmente sowie falsches Vorgehen bei der Entfernung können die Erfolgsprognose der Wurzelkanalbehandlung verschlechtern und schlimmstenfalls kann Zahnverlust die Folge sein. Nachfolgend werden Faktoren aufgezeigt, welche die Frakturneigung sowie Entfernbarkeit beeinflussen. Detailliert werden das klinische Vorgehen sowie Methoden zur orthograden Entfernung frakturierter Instrumente beschrieben.

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