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Zahnmedizin

Digitale Implantatplanung effizient umsetzen

Die digitale Implantatplanung hat sich in der modernen Implantologie als fester Bestandteil etabliert. Durch den gezielten Einsatz digitaler Technologien und computergestützter Verfahren lässt sich der gesamte Behandlungsprozess – von der Diagnostik bis zur prothetischen Versorgung – deutlich effizienter, präziser und patientenorientierter gestalten. Dieser Beitrag gibt einen strukturierten Überblick über die zentralen Elemente eines digitalen Workflows in der Implantologie und erläutert, wie die einzelnen Schritte gemäß der Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) sowie der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) abrechnungsfähig sind.

Smarte Digitalisierung: Welche Tools unterstützen den Praxisalltag?

Die Digitalisierung hat in der zahnmedizinischen Administration und dem zahnärztlichen Röntgen bereits weite Verbreitung gefunden. Insbesondere Intraoralscanner bieten neben der digitalen Abformung weitere und vielfältige Anwendungsmöglichkeiten, etwa in der Diagnostik, Behandlungsplanung und Patientenaufklärung. Durch die Integration von Intraoralscans mit 3D-Gesichtsscans oder 3D-Röntgendaten verbessert sich die Therapieplanung, zudem wird die patientenzentrierte Entscheidungsfindung unterstützt. Zusätzliche Funktionen wie Zahnfarbenbestimmung, Präparationsanalysen und Monitoring können eine gute Hilfestellung in der Behandlung leisten. In diesem Beitrag werden anhand interdisziplinärer Fallbeispiele praxisnahe Anwendungsbereiche digitaler Tools vorgestellt.

Westfalen-Lippe startet bundesweit einmalige Kooperation für bessere Zahngesundheit im Alter

Die zahnärztliche Versorgung pflegebedürftiger Menschen wird in Westfalen-Lippe durch eine wegweisende Kooperation strukturell gestärkt. Erstmals arbeiten die Kassenzahnärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KZVWL), die Zahnärztekammer Westfalen-Lippe (ZÄKWL) und der Medizinische Dienst Westfalen-Lippe (MD) eng zusammen, um Versorgungslücken frühzeitig zu erkennen und präventiv zu handeln – zum Wohle der Patientinnen und Patienten.

Professorinnen Peroz und Schmidt-Westhausen für ihr Engagement geehrt

Die Zahnärztekammer (ZÄK) Berlin hat im Harnack-Haus der Max-Planck-Gesellschaft den Philipp-Pfaff-Preis an Prof. Dr. Ingrid Peroz und Prof. Dr. Andrea Maria Schmidt-Westhausen verliehen. Die beiden Wissenschaftlerinnen wurden für ihre Förderung des zahnmedizinischen Nachwuchses in Wissenschaft und Lehre, ihre engagierte Begleitung der Studierenden und für ihren herausragenden Einsatz für den zahnärztlichen Berufsstand ausgezeichnet.

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