Anzeige

Zahnmedizin

Aktuelle Studie belegt erneut die Überlegenheit des Humanchemie-Tiefenfluorids bei der Zahnhalsdesensibilisierung

In einer prospektiven klinischen Studie von E. Queli et al. (Arbeitsgruppe um A. Meto, MDPI 2022) wurde erneut gezeigt, dass sich Tiefenfluorid durch seine zwei Komponenten besonders erfolgreich in der Behandlung von Zahnhalshypersensibilitäten resp. Dentinüberempfindlichkeit zeigt und damit deutlich zur Verbesserung der Lebensqualität der Patienten insbesondere beim Sprechen, Essen und Trinken oder Zähneputzen beiträgt.

Wollen Sie Ihr Wissen in der ZE-Abrechnung vertiefen?

Nach wie vor wird in der Abrechnung sehr viel Geld verschenkt. So gewinnt die laufende Aktualisierung des Abrechnungswissens eine immer größere Bedeutung. In diesem Online-Seminar vertiefen und aktualisieren Sie Ihr Wissen im Bereich der ZE-Abrechnung nach BEMA & GOZ sowie der Festzuschusssystematik Befund 1 + 2 unter Berücksichtigung der Richtlinien.

Die Mundhöhle ein unbekanntes Terrain?

Der Blick in Mundhöhlen deutscher Bundesbürger zeigt, dass gerade hinsichtlich parodontaler Erkrankungen Handlungsbedarf besteht: In der Altersgruppe der 35- bis 44-Jährigen sind rund 43% von moderater Parodontitis betroffen [1]. Da der Erfolg zahnmedizinischer Prävention auch erheblich auf der Mundpflege-Kompetenz der Patienten beruht, wurden verschiedene, unterstützende Ansatzpunkte für das Beratungsgespräch zusammengestellt.

Weichgewebsmanagement in der ästhetischen Zone

Der Ersatz eines fehlenden Zahnes in der Oberkieferfront stellt insbesondere unter ästhetischen Gesichtspunkten oftmals eine Herausforderung an das gesamte behandelnde Team, bestehend aus Chirurgen, Prothetiker und Zahntechniker, dar. Nachfolgend wird anhand eines Fallbeispiels ein für den Patienten verhältnismäßig wenig belastendes Vorgehen mit einem stabilen und ästhetisch ansprechenden Ergebnis beschrieben.

Einladung zum kostenfreien Webinar mit Live-OP zur Anwendung von Schirmschrauben

Stößt die GBR-Technik alleine aufgrund der Defektgeometrie an ihre Grenzen, kann unter anderem partikuläres Knochenersatzmaterial (Geistlich Bio-Oss®) in Kombination mit einer Kollagenmembran (Geistlich Bio-Gide®) durch die zusätzliche Verwendung von Schirmschrauben (SBR-Technik) stabilisiert werden. Dem Knochenersatzmaterial wird dabei ausreichend Raum und Ruhe gewährt, damit die Wundheilung und Geweberegeneration ungestört stattfinden kann.

Anzeige