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Wer kennt sie nicht, die Bilder der jungen hübschen Damen mit den Implantaten in der Front? Oder mit den Veneers auf den Inzisiven? Wunderschön, aber wo ist die Papille?
Im Bereich der zahnärztlichen und zahntechnischen Leistungen ist der digitale Herstellungsprozess fest etabliert. Dennoch sind die diesbezüglichen Abrechnungsmöglichkeiten nicht immer klar, da aufgrund der vielfältigen Anwendungsvarianten eine pauschale Abrechnung nahezu unmöglich ist. Abrechnungsexperte Stefan Sander erläutert, wie man vorgehen kann.
Patientenrechnungen, Mahnwesen, Honorarausfallschutz, Liquiditätssicherung und Unterstützung im Abrechnungsprozess – das sind Themen, bei denen Zahnärztinnen und Zahnärzte viel Zeit und Geld sparen können. Zeit, die dann für die Patienten und andere wichtige Dinge in der Praxis zur Verfügung steht.
Eine fixierte, augmentierte Gingiva hat einen positiven Effekt auf die Langzeitstabilität des Implantats [1,2]. Dies kann durch unterschiedliche Techniken erzielt werden. Hierbei ist vor allem das Bindegewebetransplantat hervorzuheben [3]. Eine Wechselwirkung zwischen dem (augmentierten) Knochenbereich und dem protektiven Weichgewebemantel ist bekannt [4].
In der Vergangenheit hat Dr. Jan-Friedrich Dehner über die digitale Implantatplanung und die praktische Umsetzung berichtet. Bisher hat er mit exoplan 3.0 Galway aus der exocad-Familie in seiner Praxis die erzeugten Planungsdaten (DICOM aus DVT und STL) aus dem Intraoralscanner genutzt. In diesem Jahr gab es nun eine komplette Neuauflage von exoplan und im Jahr 2022 von DentalCAD mit dem Versionsnamen „3.1 Rijeka“. Über die Innovationen und den neuen Workflow berichtet er nachfolgend.