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Matthias Schenk

ZTM Matthias Schenk

Weit über 1000 Kunden aus 12 verschiedenen Ländern. Zahlreiche Auszeichnungen, Kammersiegel, Bundessieger bis hin zur Einladung beim Bundeskanzler. Matthias Schenk hält Vorträge und gibt Schulungen, hat eigene Patente zur Erhöhung der Langlebigkeit von Zahnersatz sowie spezielle Stents gegen Schlafapnoe. Der Kern seines Erfolges liegt aber in der Summe der Details, der handwerklichen Erfahrung,

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Vielfach genutzt: Eine Brücke in drei Jahrzehnten

Dieser Fall zeigt, wie über viele Jahre hinweg bereits bestehende Versorgungen immer wieder dem aktuellen Behandlungsbedarf angepasst wurden. ZTM Matthias Schenk legt dabei den Fokus auf die Phase, bei der eine vorhandene Frontzahnbrücke in die Planung neuer Anfertigungen einbezogen wurde.

Zünftig abgerechnet?

Dentallabore sind Unternehmen, ihre Inhaber/-innen und Geschäftsführer/-innen sollten entsprechend unternehmerisch denken. Geschäftstüchtig verschenken sie Reparaturen, die dann die zahnärztliche Kundschaft als Eigenleistung verrechnet. Warum macht man so etwas?

Mischkalkulation nach Robin Hood?

„Zahntechnikerhandwerk in Deutschland zur Sicherstellung der Patientinnen- und Patientenversorgung unterstützen und zukunftsfest machen“, so lautete die Tagesordnung der 66. Sitzung des Ausschusses für Gesundheit des Deutschen Bundestages am 26. April 2023. Um es gleich vorwegzunehmen, es war sterbenslangweilig und hat im Nachgang nichts gebracht, wie man den Meldungen der Innung über die Folgen dieser Anhörung entnehmen kann. Aufhänger war, dass Zahntechniker/-innen mit den BEL-II-Vergütungen Angestellte nicht ordentlich entlohnen können, eine Steigerung der Vergütung entsprechend der Inflation aus gesetzlichen Gründen aber nicht möglich ist. Unter den Politikern und Politikerinnen herrschte wohl Konsens, dass man ja eine Mischkalkulation habe und dass das auch so richtig und gut sei.

Zahnersatz einfach erklärt

Der Würzburger Zahntechnikermeister Matthias Schenk wurde beim 4. Internationalen Speaker Slam in Wiesbaden ausgezeichnet. Der Wettbewerb, der vom 14. bis 17. Januar in Niedernhausen stattfand, zog rund 250 Teilnehmer aus 26 Nationen an.

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