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Zahnmedizin

Parodontitis während der Schwangerschaft vermeiden

Schon vor 90 Jahren wurde von einer Arbeitsgruppe der Columbia-Universität in New York beschrieben, dass eine Schwangerschaft eine Gingivitis auslösen kann [1]. Seither wird die Zahnfleischentzündung während der Schwangerschaft intensiv untersucht, um die Zusammenhänge zu verstehen und präventive und therapeutische Maßnahmen entsprechend gesichert abzuleiten.

Die neue Spitta Abrechnungswelt: Zahnmedizinische und zahntechnische Abrechnung in Perfektion

Schluss mit der Suche nach Abrechnungsinformationen sowie Fallbeispielen oder Urteilen in vielen verschiedenen Quellen. Die neue www.abrechnungswelt.com vereint neben der Online-Abrechnungswissensdatenbank Medien, Fortbildungsangebote sowie Software rund um die Aufgabe Abrechnung. Einer erfolgreichen und einfachen Abrechnung in der Zahnarztpraxis oder im Dentallabor steht nichts mehr im Weg.

Zirkonoxid-Implantate – Entwicklungsstand und offene Fragen

2-teilige Titanimplantate sind heute der Standard in der zahnärztlichen Implantologie. Sie werden seit Jahrzehnten erfolgreich eingesetzt und weisen eine hohe Überlebensrate auf. Aber sind sie aus heutiger Sicht wirklich das Optimum? Die Antwort auf diese und andere Fragen soll im Rahmen dieser Beitragsserie unter verschiedenen Gesichtspunkten betrachtet und diskutiert werden. Im vorliegenden 1. Teil wird der Fokus auf klinische und biologische Aspekte gelegt.

Zirkonoxidimplantate – Entwicklungsstand und offene Fragen

Im 1. Teil unserer Beitragsserie hatten wir festgehalten, dass die klinisch getesteten Zirkonoxidimplantate eine mindestens so hohe Überlebensrate haben wie Titanimplantate. Der klinische Erfolg der Implantation hängt aber nicht nur von der erfolgreichen Insertion und Osseointegration ab. Implantat und Restauration müssen immer als eine Einheit betrachtet werden und in der Kombination dauerhaft funktionieren. Deshalb stehen im 2. Teil unserer Beitragsserie die Restaurationsmaterialien im Fokus. Ausgehend von den klinischen Erfahrungen stellen wir unsere Gedanken und Untersuchungen zur prothetischen Versorgung von einteiligen Zirkonoxidimplantaten vor.

Studien zum Knochenabbau bei lappenloser Implantation

Das klassische chirurgische Protokoll sieht im Vorfeld einer Implantation die Bildung eines Mukoperiostlappens vor. Alternativ dazu bieten als lappenlos oder flapless bezeichnete Verfahren die Möglichkeit, auf diesen Schritt zu verzichten. Als Vorteile dieser Vorgehensweise werden unter anderem eine reduzierte Behandlungszeit sowie ein erhöhter Patientenkomfort genannt [1]. Doch wie steht es um den für den Implantaterfolg wichtigen Parameter des Knochenabbaus? Der folgende Artikel geht dieser Frage auf Basis einer Auswahl von Studien nach.

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