Anzeige

Zahnmedizin

Begleitende Therapie bei Gingivitis und Parodontitis

Für eine bestmögliche Unterstützung im Rahmen einer Parodontaltherapie, ggf. im Zusammenhang mit anderen Allgemeinerkrankungen, bedarf es neben einer tagesaktuellen Anamnese und ausführlicher Diagnostik im weiteren Verlauf patientenindividuelle Behandlungsabläufe und Instruktionen. Begleitend können Produkte mit speziellen Wirkstoffen zum Einsatz kommen, die jedoch möglichst keine zusätzlichen Nebenwirkungen oder negativen Begleiterscheinungen verursachen sollten, wie nachfolgend von Birgit Thiele-Scheipers (ZMP) beschrieben wird.

Tyscor Saugsysteme – für eine nachhaltige Praxis

Mit seinem Tyscor Saugsystem hat Dürr Dental die Welt der zahnärztlichen Absaugung nachhaltig verändert. In welchem Ausmaß dies den Betrieb „grüner“ macht, wird nach und nach immer deutlicher. Und dank der konsequenten Software-Anbindung der Saugsysteme profitieren von jedem Fortschritt in der digitalen Welt beide – Umwelt und Praxis.

IPS e.max CAD – die hochfeste und robuste Lithium-Disilikat-Glaskeramik

Und nun wird IPS e.max CAD sogar noch schneller. Mit dem Kombinationsofen Programat® CS6 können IPS e.max CAD-Restaurationen in nur 11:10 Minuten kristallisiert werden. Somit einfach auf der "blauen" Restauration die Spray Glasur auftragen oder die Self Glaze Technik (Poliertechnik) anwenden und die IPS e.max CAD-Einzelzahnrestaurationen in einem Schritt im Programat CS6 kristallisieren.

Amalgamalternativen im Blick

Obwohl bislang keine Studie Amalgamfüllungen zweifelsfrei mit gesundheitlichen Schäden in Verbindung bringen konnte [1], steht die Quecksilberlegierung schon seit langer Zeit unter scharfer Beobachtung. Dass das Thema nach wie vor hochaktuell ist, zeigt ein UN-Beschluss von März 2022 [2], nachdem seit dem 25. Juni weltweit keine Amalgamfüllungen mehr bei Kindern, Schwangeren und stillenden Frauen verwendet werden sollten. Doch welche Alternativen stehen der zahnärztlichen Praxis zur Verfügung?

Diastemaschluss in Adhäsivtechnik

Bei ästhetischen Korrekturen wie z.B. einem Diastema, bei dem der Abstand der Inzisiven sehr breit ist, stellt die direkte Kompositrestauration eine substanzschonende, effiziente und kostengünstige Behandlungsmethode dar. Nachfolgend wird die Vorgehensweise anhand eines Patientenfalls detailliert beschrieben. Der Fokus wird unter anderem auf effektive Hilfsmittel und bestimmte Techniken gelegt, die auf das harmonische und natürliche Endergebnis entscheidend Einfluss nehmen.

Anzeige