Anzeige

Zahnmedizin

Klinische Anwendung zweiteiliger Zirkonoxidimplantate

Keramikimplantate aus Zirkonoxid stehen nicht nur im Fokus aktueller wissenschaftlicher Forschung, auch der Wunsch der Patienten nach metallfreien bzw. vollkeramischen Zahnsanierungen wird immer wichtiger. In den letzten 2 Jahrzehnten wurde nicht nur die Mikrotextur der Oberfläche, sondern auch das Makrodesign der Implantate angepasst. Während sich die ersten Zirkonoxidimplantat-Systeme auf ein einteiliges Design beschränkten, sind inzwischen auch zweiteilige Systeme erhältlich. Die ESCI ist der Auffassung, dass eine fundierte und grundsätzliche Konsensaussage einer medizinischen Fachgesellschaft zur klinischen Zuverlässigkeit von zweiteiligen Zirkonoxidimplantaten angesichts der bisher vorliegenden Literatur erforderlich ist und hat eine entsprechende Stellungnahme verfasst.

Aufbau mit „Real Bone“ im atrophierten Unterkieferseitenzahnbereich

Eine 63-jährige Patientin stellte sich mit einer schon seit längerer Zeit bestehenden Schaltlücke im Unterkieferseitenzahnbereich links vor. Ziel der geplanten Behandlung war die adäquate prothetische Neuversorgung des Quadranten. Die Augmentation erfolgte mittels Biologischem Eigenknochenaufbaus und rein autologem Knochen (Split Bone Technique nach Khoury). Nach guter Ausheilung des augmentierten Bereiches wurden zwei Implantate inseriert, die nach erfolgreicher Osseointegration freigelegt und mit einer keramisch verblendeten und okklusal verschraubten Brücke versorgt wurden.

Aktuelles aus der Prävention – von der Schwangerschaft bis zum Kleinkindalter

Was können der Zahnarzt und die zahnärztlichen Mitarbeiter in der Prophylaxe für ihre Patienten in der Zeit der Schwangerschaft, der Stillzeit und im Kleinkindalter tun? Was muss beachtet werden? Was ist empfehlenswert und auf was sollte besser verzichtet werden? Der nachfolgende Artikel gibt eine kurze Übersicht über Aktuelles aus der Prävention und hilft, Unsicherheiten bei der zahnärztlichen Betreuung dieser besonderen Patientengruppe zu reduzieren.

Resektion einer vaskulären Malformation unter Lokalanästhesie bei einem Kind – Teil III

Im 1. und 2. Teil der Artikelreihe* wurde die Behandlung älterer Patienten und Schwangerer an einem Beispiel verdeutlicht. Der nachstehende Fall beschreibt das Vorgehen anhand eines chirurgischen Eingriffs speziell im Hinblick auf die suffiziente Schmerzausschaltung bei Kindern. Denn auch sie sind insbesondere aufgrund ihres geringen Körpergewichts „besondere“ Patienten.

Anzeige