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Zahnmedizin

Panasil®, das Präzisions-Abformmaterial von Kettenbach Dental, feiert 40. Geburtstag

Das Unternehmen Kettenbach Dental steht seit jeher für qualitativ hochwertige Produkte. Seit langem im Markt bekannt und beliebt sind auch die Panasil®-Produkte, eine Familie von Präzisions-Abformmaterialien auf A-Silikon-Basis, vom klassischen Knet-Putty bis hin zum super dünnfließenden Korrekturmaterial. Panasil® feiert nun Geburtstag: Seit 40 Jahren überzeugt die Marke ihre Anwender in Deutschland und der Welt und steht für hohe Präzision, dauerhafte Qualität und höchste Zuverlässigkeit.

Risikopatienten in der zahnärztlichen Chirurgie und Implantologie

Als „Risikopatienten“ werden definitionsgemäß Patienten eingestuft, bei denen durch lokale oder systemische Erkrankungen oder Veränderungen sich spezifische pathophysiologische Aspekte ergeben, die einen ungehinderten standardisierten Ablauf eines zahnärztlich chirurgischen Eingriffs erschweren, unmöglich machen oder die Erfolgsquote signifikant negativ beeinflussen.

Die Bedeutung des Recalls in der Prävention

Durch die Einbindung in ein lebenslanges Recallprogramm kann ein ausreichendes Mundhygieneniveau aufrechterhalten und somit der Erfolg der zahnärztlichen Prophylaxe langfristig gesichert werden. Neben einer strukturierten Vorgehensweise sind eine gute Planung sowie Organisation wesentliche Voraussetzungen für eine effiziente Umsetzung im Praxisalltag. Bei der Guided Biofilm Therapy (GBT) handelt es sich um ein modernes Prophylaxekonzept, das auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und technischen Fortschritten beruht. Im Folgenden wird das standardisierte Ablaufprotokoll anhand der einzelnen Schritte der GBT detailliert erläutert.

Nicht-allergiebedingte dentale und orofaziale Befunde bei 625 Patienten mit Verdacht auf Unverträglichkeiten gegenüber Dentalmaterialien – Teil 2

In einer Kohorte von 500 Patienten, die über Unverträglichkeiten gegenüber Dentalmaterialien klagten, wurde festgestellt, dass die subjektiven Beschwerden der Patienten nur in etwa 14 % der Fälle auf Allergien zurückgeführt werden konnten. Ziel dieser retrospektiven Studie an einer erweiterten Kohorte von 625 Patienten mit Verdacht auf Unverträglichkeiten gegenüber Dentalmaterialien war es daher, auf nicht-allergiebedingte dentale oder orofaziale Befunde zu untersuchen, die für die subjektiven Beschwerden der Patienten relevant sind. Im 1. Teil des 2-teiligen Artikels sind die Materialien und Methoden sowie die relevanten Befunde aufgeschlüsselt. Im 2. Teil werden die Ergebnisse der Studie verglichen und diskutiert.

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