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Zahnmedizin

Die neue Ära in der Implantologie

Dentale Implantatsysteme werden stetig weiterentwickelt. Insbesondere Implantatmaterialien, Makrodesigns und Oberflächenstrukturen standen in den letzten Jahrzehnten im Fokus. Auf diese Weise wurden die Primärstabilität und die Osseointegration kontinuierlich verbessert. Die runde Grundform der Implantate und die Aufbereitung des Implantat-Lagers wurden im Laufe der Zeit jedoch kaum verändert [1-3].

Optimierung des digitalen Arbeitsablaufes mit Hilfe von Online-Kommunikationsplattformen

Durch die Möglichkeiten des digitalen Workflows kann mittels einer geführten Implantatinsertion in Kombination mit Sofortversorgung die Behandlungszeit und die postoperative Belastung des Patienten reduziert werden. Die Nutzung der verschiedenen digitalen Techniken benötigt aber eine spezielle Lernkurve und hohe Investitionskosten, die sich gerade in einer Praxis mit wenigen Behandlern erst nach längerer Zeit amortisiert. Damit die Techniken optimal genutzt werden, bieten sich Fertigungszentren an, die jedoch über eine effektive Kommunikationsplattform angeschlossen mit dem implantologisch tätigen Zahnarzt verbunden sein sollten.

Das Fundament dentaler Restaurationen

Die neue Generation dentaler Adhäsivsysteme ist universell. Aber was heißt universell eigentlich in diesem Zusammenhang? Was können diese Adhäsive oder noch besser, was müssen diese Adhäsive können, um als universell zu gelten? Reicht es schon aus, alle Ätzprotokolle von Self-Etch über Selective-Etch bis Total-Etch gleichermaßen bedienen zu können oder sollte doch mehr dazugehören?

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