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Zahnmedizin

3D-Druck heute: Implantologische Sofortrestauration im Frontzahnbereich

Der 3D-Druck ergänzt zunehmend die Fertigungstechnologien in der Zahnmedizin und schließt eine Lücke im digitalen Workflow der Zahnarztpraxis. Ein noch relativ neuer Anwendungsbereich ist das Drucken von temporären Kronen als Alternative zur gefrästen oder manuell gefertigten provisorischen Restauration. Die Autorin beschreibt das Vorgehen einer implantologischen Sofortversorgung im ästhetisch relevanten Bereich. Novum ist der 3D-Druck der temporären Krone aus einem 3D-Druckharz.

Erfolg mit Implantaten in der ästhetischen Zone

Ein weiteres Buch über Frontzahnimplantate?! Die Synthese aus den bekannten Schwergewichten des Quintessenz-Verlages finden Sie in diesem Buch. Während Zuhr/Hürzeler uns mit dem pinken Buch in die grundlegenden Techniken der Weichgewebschirurgie einführten, das grüne Buch die prothetischen Möglichkeiten auf Implantaten erklärte, nahm das Buch von Ueli Grunder ganz klar das ästhetische Fenster der Oberkieferfront ins Visier. Das bereits 2018 erschienene Buch vereint auf angenehm kompakte Art und Weise alle drei Werke – ohne zu kopieren.

Nicht kariesbedingte Zahnhartsubstanzdefekte: Risikofaktoren und Therapie

In einem ersten Artikel im vergangenen Jahr widmete sich das Autorenteam um Laurentia Schuster der Ätiologie und Diagnostik nicht kariesbedingter Zahnhartsubstanzdefekte www.zmk-aktuell.de/schuster1. Nachfolgend werden nun die Risikofaktoren kariesbedingter Zahnhartsubstanzdefekte aufgezeigt sowie die präventiven und restaurativen Therapieoptionen. In jedem Fall müssen Patienten hinsichtlich der Ätiologie der nicht kariesbedingten Defekte aufgeklärt und zur ursachengerichteten Umstellung von Zahnpflege und Ernährung beraten werden. Die Entscheidung zu restaurativen Maßnahmen sollte nie vorschnell getroffen werden.

Eine neue Dimension von patientenindividuellen Emergenzprofilen

Patientenindividuelle Abutments und somit patientenindividuelle Emergenzprofile sind State-of-the-Art. Doch wie oft kommt ein patientenindividuelles Abutment zum Einsatz, wenn man den enormen Zeitaufwand der Ausformung des Emergenzprofils sieht? Wie kann der Praktiker einfach und schnell ein One-Abutment-One-Time™-Konzept umsetzen und das noch patientenindividuell?

Synchrotronlicht: Neue Perspektiven in der Dentalforschung

Die Entdeckung der Röntgenstrahlung Ende des 19. Jahrhunderts war ein Meilenstein, der die Medizin revolutionierte. Auch am Synchrotron der European Synchrotron Radiation Facility (ESRF) in Grenoble, einem Teilchenbeschleuniger mit spektakulären Ausmaßen, wird Röntgenstrahlung erzeugt: das Synchrotron ist etwa so groß wie acht Fußballfelder und hat einen Umfang von 844 Metern [1].

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