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Zahnmedizin

Assoziation zwischen maternaler Parodontitis und negativen Schwangerschaftsausgängen – ein Update

Auch 25 Jahre nach der ersten Studie von Offenbacher et al. zur Assoziation zwischen maternaler Parodontitis und ungünstigen Schwangerschaftsoutcomes ist der Zusammenhang nicht abschließend geklärt. Inzwischen existieren eine ganze Reihe wissenschaftlicher Arbeiten und mögliche Erklärungsmodelle zur Ätiopathogenese. Der präzise Mechanismus und ob dieser letztlich kausal ist, bleibt dennoch weiterhin unklar. Aktuelle Studien zeigen, dass eine nicht-chirurgische Parodontalbehandlung in der Schwangerschaft der werdenden Mutter hinsichtlich der Mundgesundheit nützt, jedoch nicht den Ausgang der Schwangerschaft positiv beeinflussen kann. Der Beitrag zeichnet diesbezüglich Studien nach, die in der Forschung der parodontalen Medizin als Meilensteine gelten.

Parodontitis während der Schwangerschaft vermeiden

Schon vor 90 Jahren wurde von einer Arbeitsgruppe der Columbia-Universität in New York beschrieben, dass eine Schwangerschaft eine Gingivitis auslösen kann [1]. Seither wird die Zahnfleischentzündung während der Schwangerschaft intensiv untersucht, um die Zusammenhänge zu verstehen und präventive und therapeutische Maßnahmen entsprechend gesichert abzuleiten.

Die neue Spitta Abrechnungswelt: Zahnmedizinische und zahntechnische Abrechnung in Perfektion

Schluss mit der Suche nach Abrechnungsinformationen sowie Fallbeispielen oder Urteilen in vielen verschiedenen Quellen. Die neue www.abrechnungswelt.com vereint neben der Online-Abrechnungswissensdatenbank Medien, Fortbildungsangebote sowie Software rund um die Aufgabe Abrechnung. Einer erfolgreichen und einfachen Abrechnung in der Zahnarztpraxis oder im Dentallabor steht nichts mehr im Weg.

Zirkonoxid-Implantate – Entwicklungsstand und offene Fragen

2-teilige Titanimplantate sind heute der Standard in der zahnärztlichen Implantologie. Sie werden seit Jahrzehnten erfolgreich eingesetzt und weisen eine hohe Überlebensrate auf. Aber sind sie aus heutiger Sicht wirklich das Optimum? Die Antwort auf diese und andere Fragen soll im Rahmen dieser Beitragsserie unter verschiedenen Gesichtspunkten betrachtet und diskutiert werden. Im vorliegenden 1. Teil wird der Fokus auf klinische und biologische Aspekte gelegt.

Zirkonoxidimplantate – Entwicklungsstand und offene Fragen

Im 1. Teil unserer Beitragsserie hatten wir festgehalten, dass die klinisch getesteten Zirkonoxidimplantate eine mindestens so hohe Überlebensrate haben wie Titanimplantate. Der klinische Erfolg der Implantation hängt aber nicht nur von der erfolgreichen Insertion und Osseointegration ab. Implantat und Restauration müssen immer als eine Einheit betrachtet werden und in der Kombination dauerhaft funktionieren. Deshalb stehen im 2. Teil unserer Beitragsserie die Restaurationsmaterialien im Fokus. Ausgehend von den klinischen Erfahrungen stellen wir unsere Gedanken und Untersuchungen zur prothetischen Versorgung von einteiligen Zirkonoxidimplantaten vor.

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