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Zahnmedizin

Die minimalinvasive Methodik der Implantation (MIMI) in unserer Praxis

Implantationen und deren anschließende Versorgungen sind in einer modernen Zahnarztpraxis mittlerweile unerlässlich. Klassische Implantationsverfahren (KIV) mit Mukoperiostlappenbildung und „aktiver Freilegung“ in der prothetischen Phase sind invasiv, erfordern mehrere chirurgische Schritte, dauern längere Zeit und sind mit einem erhöhten Schmerz- und Komplikationsrisiko verbunden. Daher wenden wir in unserer Praxis das MIMI-Verfahren an.

Praxisgründung: 28 hilfreiche Links

Viel Know-how ist notwendig, um sich mit eigener Praxis niederzulassen. Benötigt wird nicht nur ein gut durchdachter Businessplan, sondern auch betriebswirtschaftliches Wissen, denn Kredite müssen ausgehandelt werden, Personal geführt, Kosten berechnet und vieles andere mehr. Da dies allein nicht zu bewerkstelligen ist, werden Experten auf verschiedenen Fachgebieten benötigt. Nachstehend sind einige Links über Veranstaltungen und Unternehmen zusammengestellt, die auf dem Weg zur Praxisgründung Unterstützung bieten.

Zahnmedizinische Betreuung von Menschen mit Rett-Syndrom

Der nachfolgende Fortbildungsartikel stellt den fünften Teil der jährlich erscheinenden Beitragsreihe in Bezug auf die zahnmedizinische Betreuung und Versorgung von Patientinnen und Patienten mit verschiedenen Behinderungsarten bzw. Syndromen dar. Er befasst sich mit Personen mit Rett-Syndrom und gibt einen Überblick zu den Bedarfen, Bedürfnissen und Herausforderungen, die im zahnmedizinischen Praxisalltag auftreten können bzw. von denen die Betroffenen berichten. Außerdem werden Möglichkeiten der Betreuung mit dem Fokus der präventivzahnmedizinischen Versorgung aufgezeigt.

Keramikimplantate im Lieferengpass – ESCI warnt und klärt auf

Die Europäische Gesellschaft für Keramikimplantologie - ESCI nimmt mit Sorge die derzeit angespannte Liefersituation bei Keramikimplantaten zur Kenntnis. Diese Problematik trifft sowohl Zahnärztinnen und Zahnärzte in der täglichen Praxis als auch die Patientinnen und Patienten, die mit Implantatlösungen aus Zirkondioxid versorgt werden sollen.

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