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Zahnmedizin

Alterszahnmedizin – Zukunftsfeld der zahnärztlichen Profession

Dank langjähriger zahnärztlicher Präventionsarbeit haben immer mehr Menschen in Deutschland bis ins hohe Alter mehr eigene Zähne oder tragen technisch komplizierten Zahnersatz. Gleichzeitig nimmt mit Eintritt der Pflegebedürftigkeit die Inanspruchnahme zahnärztlicher Leistungen ab, während die Mundhygiene oft nicht mehr selbständig ausreichend aufrechterhalten werden kann. Spätestens dann stellt sich die Frage, welche Betreuungsmöglichkeiten es gibt, und worauf in der Praxis, beim Hausbesuch oder im Rahmen eines Kooperationsvertrages mit einer stationären Pflegeeinrichtung zu achten ist. Unsere zweiteilige Artikelserie will auf diese und weitere wichtige Fragen Antworten geben. Der vorliegende erste Teil fokussiert dabei auf Trends, Konzepte und die Praxisorganisation.

Warum sich ein Intraoralscanner sehr schnell rechnen kann – und wie Praxen das 2026 einfach erreichen können

Der Einstieg in die digitale Abformung wirkt einfach: Intraoralscanner auswählen, anschaffen, einsetzen. Doch die Realität im Praxisalltag zeigt ein anderes Bild: Viele Investitionen rechnen sich später als erwartet – oder bleiben deutlich hinter ihrem Potenzial zurück. Der Grund liegt dabei selten in der Technologie selbst. Entscheidend ist vielmehr, wie konsequent der Intraoralscanner in die Praxisprozesse integriert wird. Denn für die Zukunft gilt mehr denn je: Nicht der Scanner allein entscheidet über den Erfolg – sondern das gesamte Praxisteam und der Support dahinter.

Vorhofflimmern und Parodontitis – aktuelle Analysen zeigen einen Zusammenhang

Neue Übersichtsarbeit zeigt: Parodontale Erkrankungen können das Risiko für Vorhofflimmern und thromboembolische Komplikationen wie Schlaganfälle erhöhen. Erste Hinweise deuten darauf hin, dass parodontal-therapeutische Interventionen diese Risiken mindern könnten – ein Aspekt, der künftig stärker in die Prävention kardiovaskulärer Erkrankungen integriert werden sollte.

Die 21. Europäische Konsensuskonferenz (EuCC) des BDIZ EDI aktualisiert Praxisleitfaden zum digitalen Workflow

Der digitale Workflow in der Zahnmedizin hat in den vergangenen zwei Jahren einen deutlichen Technologiesprung erlebt. Insbesondere die orale Implantologie ist davon betroffen. KI-gestützte Analyseverfahren, vernetzte Datenplattformen und hochpräzise CAD/CAM-Prozesse prägen heute einen Workflow, der schneller, sicherer und vorhersagbarer ist als je zuvor. Dies ist die Bilanz des 21. Experten Symposium des BDIZ EDI und zugleich der Europäischen Konsensuskonferenz (EuCC), die den Praxisleitfaden des BDIZ EDI aus dem Jahr 2024 aktualisiert hat.

CGM Dentalsysteme präsentiert Lösungen für mehr Effizienz, Automatisierung und KI-Unterstützung im Praxisalltag

Wie können Zahnarztpraxen ihre Abläufe effizienter gestalten, Teams entlasten und gleichzeitig die Qualität der Versorgung weiter verbessern? Antworten auf diese Fragen präsentierte die CGM Dentalsysteme GmbH Ende Februar im Vorfeld der infotage FACHDENTAL in Leipzig. Im Rahmen einer Pressekonferenz am Vorabend der Messe stellte Geschäftsführerin Sabine Zude Vertreterinnen und Vertretern der deutschsprachigen dentalen Fachpresse zentrale Innovationen und Weiterentwicklungen rund um Praxissoftware, künstliche Intelligenz und digitale Vernetzung vor.

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