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Zahnmedizin

Titan- und Zirkonoxidimplantate im Vergleich

In den vergangenen 5 Jahrzehnten hat die dentale Implantologie die rekonstruktiven Konzepte in der Zahnheilkunde grundlegend verändert. Die Vorzüge eines festsitzenden, ästhetisch anspruchsvollen Zahnersatzes überwogen bei Weitem die als gering eingeschätzten Risiken durch eine Implantation von Fremdmaterial in den Kieferknochen. Trotz der unbestritten guten Erfolge in der Titanimplantologie in Bezug auf eine langjährige Funktionsfähigkeit von Implantaten, lassen präklinische und klinische Studienergebnisse zu materialbedingten Auswirkungen auf den Organismus deren Bewertung kritischer werden.

Ohne Fluoride keine Mundhygiene

Im Rahmen des CP GABA-Symposiums anlässlich des 15. Kongresses der European Academy of Paediatric Dentistry (EAPD) diskutierten Prof. Dr. Ulrich Schiffner, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf und Prof. Dr. Katrin Bekes, Universitätsklinik Wien, kritisch die Verwendung von Fluoriden in der Kinderzahnheilkunde. Das Ergebnis ist eindeutig...

Ein praxistaugliches neues Schichtkonzept für Ceram.x Spectra ST

Medizinprodukte erfahren neben qualitativen Verbesserungen, Änderungen in der Zusammensetzung sowie Indikationserweiterungen auch Umstrukturierungen, Verschlankungen und Vereinfachungen in ihrer Anwendung durch geschicktes Neuarrangement der Einzelkomponenten. Genau dies hat Dentsply Sirona zur IDS 2019 mit der Umbenennung von ceram.x universal zu Ceram.x Spectra ST gemacht*. Hintergrund war, ceram.x universal mit der innovativen SphereTEC-Füllertechnologie unter dem Kernnamen (Spectra ST) in allen Märkten trotz differierender Zusatzbezeichnungen einheitlich aufzustellen und gleichzeitig ein stark vereinfachtes Schichtkonzept anzubieten. Im folgenden Beitrag demonstriert Prof. Dr. Ernst das neue Schichtkonzept von Ceram.x Spectra ST anhand zahlreicher Anwendungsbeispiele.

Innovativer Mikrochip für Prothesen-Identifikation und MDR-Dokumentation

Der demografische Wandel bringt es mit sich, dass eine zunehmende Zahl von Patienten mit Prothesen in Alten- und Pflegeheimen lebt. Für das Pflegepersonal stellt die Reinigung der Prothesen dort oft eine Herausforderung dar – häufig werden die Prothesen eingesammelt und zentral gereinigt. Ohne eine Prothesenbeschriftung ist es oft schwierig, die richtigen Prothesen den, eventuell bereits dementen, Patienten wieder zurückzugeben. Mit einem Prothesenidentifikationssystem ist dies nun problemlos möglich.

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