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Zahnmedizin

Der komplexe Fall

Nikotinabusus und andere Risikofaktoren gelten oft als Kontraindikation für eine Versorgung mit Implantaten – vor allem, wenn eine invasive Knochenaugmentation erforderlich ist. Der vorliegende Patientenfall soll verdeutlichen, dass die Sanierung umfangreicher Gebisssituationen auch bei Patienten mit erhöhtem Risiko erfolgreich sein kann, allerdings möglicherweise einen Behandlungszeitraum von Jahren erfordert und eine verzögerte Wundheilung nach sich ziehen kann.

Biologischer Knochenaufbau mit dem Tissue Master Concept®

Durch die Extraktion eines Zahnes werden Resorptionsprozesse in Gang gesetzt, die in vielen Fällen einen erheblichen Verlust von parodontalen und alveolären Hart- und Weichgewebestrukturen zur Folge haben. Je nach Umfang des Defektes sind die erforderlichen augmentativen Maßnahmen oftmals nicht nur sehr invasiv und zeitaufwendig, sondern stellen auch eine erhebliche Belastung für den Patienten dar. Das Tissue Master Concept® ist eine schonende und minimalinvasive Behandlungsmethode, die sowohl den Erhalt der knöchernen Struktur als auch die zusätzliche Gewinnung von Hartund Weichgewebe ermöglicht. Das Verfahren der biologisch induzierten Augmentation wird nachfolgend anhand eines Patientenfalls vorgestellt.

everStick®-Glasfaserverstärkungen ideal als Dentinersatz

In der Zahnmedizin sind glasfaserverstärkte Composite (FRC) durch ihre hohe Verschleißfestigkeit, das breite Indikationsspektrum, den geringen Einsatz von Ressourcen und ihrer hohen Wirtschaftlichkeit ideal als Dentinaufbaumaterial und -verstärkung. Deshalb eignen sich die Restaurationsmaterialien von GC optimal für tiefe oder große Kavitäten.

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