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Zahnmedizin

Das Patientendaten-Schutz-Gesetz (PDSG) stellt Weichen für die elektronische Patientenakte

Die elektronische Patientenakte (ePA) könnte für die Anamnese in der zahnärztlichen Behandlung künftig wertvolle Informationen bereithalten. Gleichzeitig müssen sich Praxen auf einen zusätzlichen Aufwand einstellen. Wie die Rahmenbedingungen für die Einführung der elektronischen Patientenakte im Detail aussehen werden, regelt das Patientendaten-Schutz-Gesetz.

Zahnärztliche Lokalanästhesie und Medikation bei Atemwegspatienten

In Deutschland beträgt die 12-Monatsprävalenz chronisch obstruktiver Lungenerkrankungen (COPD) 5,8%, an Asthma bronchiale leiden 5,4 bis 7,1% – insgesamt knapp 10 Millionen Menschen [1]. Dies erklärt die Relevanz dieser Patientengruppe für die zahnärztliche Praxis. Achtsam sein sollten Behandler insbesondere bei der Anästhesie sowie bei der Verabreichung von Arzneimitteln.

Titan- und Zirkonoxidimplantate im Vergleich

In den vergangenen 5 Jahrzehnten hat die dentale Implantologie die rekonstruktiven Konzepte in der Zahnheilkunde grundlegend verändert. Die Vorzüge eines festsitzenden, ästhetisch anspruchsvollen Zahnersatzes überwogen bei Weitem die als gering eingeschätzten Risiken durch eine Implantation von Fremdmaterial in den Kieferknochen. Trotz der unbestritten guten Erfolge in der Titanimplantologie in Bezug auf eine langjährige Funktionsfähigkeit von Implantaten, lassen präklinische und klinische Studienergebnisse zu materialbedingten Auswirkungen auf den Organismus deren Bewertung kritischer werden.

Ohne Fluoride keine Mundhygiene

Im Rahmen des CP GABA-Symposiums anlässlich des 15. Kongresses der European Academy of Paediatric Dentistry (EAPD) diskutierten Prof. Dr. Ulrich Schiffner, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf und Prof. Dr. Katrin Bekes, Universitätsklinik Wien, kritisch die Verwendung von Fluoriden in der Kinderzahnheilkunde. Das Ergebnis ist eindeutig...

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