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Zahnmedizin

Verursacht Geräuschbelastung durch maschinelle Instrumentation Hörschädigungen?

Gibt es einen Zusammenhang zwischen der Geräuschbelastung durch maschinelle Instrumentierung – insbesondere in Prävention und Parodontitistherapie – und eventuellen Gehörschäden beim zahnmedizinischen Personal? Die im Folgenden dargestellte Pilotstudie untersucht diesen Zusammenhang und zeichnet zudem ein Bild der derzeitigen Erkenntnislage. Im Sinne des Arbeitsschutzes ist es wichtig zu wissen, ob eine Gefahr besteht und folglich Präventionsmaßnahmen getroffen werden sollten.

Milchzahntrauma: Großes Problem bei kleinen Kindern?

Orofaziale Traumata sind ein relevantes Problem der Zahnmedizin, aber erstaunlicherweise wissenschaftlich nicht sehr systematisch untersucht. Dies gilt insbesondere für Traumata im Milchgebiss. Der folgende Beitrag beleuchtet die epidemiologischen, allgemeinmedizinischen, forensischen und zahnmedizinischen Aspekte bei einem Milchzahntrauma, einschließlich der Auswirkungen auf den permanenten Folgezahn.

Es muss nicht immer Karies sein!

Zwar sind kariöse Veränderungen von Schmelz und Dentin die häufigste Ursache für eine Zahnbehandlung bei Kindern und Jugendlichen. Darüber hinaus gibt es jedoch noch eine ganze Reihe weiterer pathologischer Veränderungen, die Zahnschmelz, Dentin und Pulpa beeinträchtigen und eine Therapie erforderlich machen können. Im Folgenden werden daher erworbene Störungen der Zahnentwicklung, wie die Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH) und Fluorose, sowie verschiedene genetisch bedingte Strukturstörungen beschrieben.

Fluoridierung bei Kindern: Was ist aktuell?

Auch Zahnärzte haben es schwer, sich im Dschungel von Fluoridierungsempfehlungen zurechtzufinden. Im Folgenden stellt Prof. Dr. Stefan Zimmer, Lehrstuhlinhaber für Zahnerhaltung und Präventive Zahnmedizin an der Universität Witten/Herdecke und Sprecher der Informationsstelle für Kariesprophylaxe, den aktuellen Stand der Fluoridierungsmaßnahmen sowie deren Kombination vor.

Mundspülungen: sinnvolle Ergänzung der Prophylaxe in der Kieferorthopädie

Wer eine kieferorthopädische Behandlung beginnt, wird automatisch zum Hochrisiko-Patienten: Die Anfälligkeit für White-Spot-Läsionen, Karies und Gingivitis erhöht sich durch das Tragen von Multibracket-Apparaturen oder Alignern [1,2]. Regelmäßige Kontrolltermine beim Zahnarzt und geeignete Prophylaxemaßnahmen sind bei dieser Patientengruppe besonders wichtig.

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