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Zahnmedizin

Ein Leitfaden für die unterstützende Parodontitistherapie (UPT)

Im 1. Teil Ihrer Artikelreihe wurde von den Autorinnen die Herangehensweise der parodontalen Therapie bei schwerer chronischer Parodontitis vorgestellt. Dabei wurde unterschieden nach solitär parodontaler Problematik und komplexen Fällen, die durch das Vorliegen weiterer dentaler Probleme charakterisiert sind. In beiden Fällen mündet die Therapie ultimativ in die sogenannte Erhaltungsphase oder unterstützende Parodontitistherapie (UPT). Im Folgenden werden theoretische und praktische Aspekte der UPT vorgestellt, wie beispielsweise der Ablauf einer Sitzung und das notwendige Instrumentarium.

Xerostomie in der zahnärztlichen Praxis

Die Mundtrockenheit ist ein weit verbreitetes Phänomen in der Bevölkerung. Teilweise durch Medikamente verursacht, teilweise durch Erkrankungen oder notwendige Strahlentherapien bewirkt es bei den Patienten eine starke Einschränkung der Lebensqualität. Der folgende Artikel beschreibt eine Übersicht über die häufigsten Ursachen der Xerostomie und aktuelle Therapieansätze.

Einfluss der adhäsiven Befestigung auf die Ästhetik von Glaskeramikrestaurationen

Seit vielen Jahren stellt die restaurative Zahnheilkunde einen wichtigen Pfeiler der zahnärztlichen Versorgung dar. Den steigenden ästhetischen Ansprüchen seitens der Patienten kann mit naturgetreuen Versorgungen aus keramischen Werkstoffen weitgehend entsprochen werden. Hervorzuheben sind hier allen voran die Glaskeramiken aufgrund ihrer guten Adaptationsfähigkeit an die Umgebungsfarbe. Neben einem allgemeinen Überblick über Glaskeramiken und ihre Eigenschaften werden nachfolgend die verschiedenen Befestigungsmethoden erläutert, um besonders die Beeinflussung der optischen Eigenschaften glaskeramischer Restaurationen durch die adhäsive Befestigung kritisch zu beleuchten.

ClearCorrect – die Aligner-Lösung für Zahnkorrekturen

ClearCorrect Aligner sind für die Behandlung von leichten bis mittleren Zahnfehlstellungen indiziert. Jede Fallplanung beinhaltet eine mobil-optimierte 3D-Simulation, die das geplante Ergebnis und den Fortschritt zu jeder Zeit aufzeigt und mit dem Patienten geteilt werden kann. Der Einstieg für Praxen ist einfach: Es wird keine spezielle Software benötigt. Neben dem konventionellen Abdruck ist auch eine digitale Abformung mit allen gängigen Intraoralscannern möglich.

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