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Zahnmedizin

Ein-Schritt-Adhäsiv G-BOND mit Drei-Schritt-Goldstandard gleichauf

Randomisierte, klinische Studien über einen längeren Zeitraum liefern verlässliche Nachweise der Leistungsfähigkeit von Dentalmaterialien, werden jedoch aufgrund des erforderlichen Zeit- und Arbeitsaufwands selten durchgeführt. Eine jüngst durch die Universität Leuven veröffentlichte Studie [1] bescheinigt dem selbstätzenden Ein-Schritt-Adhäsiv G-Bond von GC über einen Zeitraum von 9 Jahren ein ebenso hohes Erfolgsniveau wie dem Drei-Schritt-Adhäsiv Optibond FL von KaVo Kerr. Dieses Ergebnis zeigt die langfristige Zuverlässigkeit der vereinfachten adhäsiven Befestigung mit G-BOND.

Qualität bis in die Spitzen

Mit aufwendigen, hochtechnisierten Produktionsverfahren setzt der Dentalspezialist COLTENE bewusst neue Qualitätsmaßstäbe in der Herstellung dentalmedizinischer Hilfsmittel, damit diese den höchsten Anforderungen in der Praxis gerecht werden.

Klare Sicht: durch digitales Röntgen besser erkennen

Digitale Röntgengeräte können mit hochauflösenden Bildern die zahnärztliche Diagnose und Behandlungsplanung erleichtern. In manchen Fällen helfen innovative Zusatztechnologien sogar dabei, allgemeinmedizinische Auffälligkeiten zu entdecken. Wie in einem Fall des Kieferorthopäden Peter Wasiljeff aus Hamburg, der sich im letzten Jahr für den Kauf des Orthophos SL 2D von Dentsply Sirona entschieden hat. Er beschreibt hier, wie er das Röntgengerät in seiner Praxis nutzt und auf einem detailscharfen digitalen OPG als Nebenbefund unerwartet ein Fibrom entdeckte.

„Jedes Kind kostet einen Zahn“ – gilt das noch?

Die Schwangerschaft beeinflusst den gesamten Organismus, so auch Zähne, Gingiva und das Parodont. Vielen Schwangeren ist jedoch nicht bewusst, welche Folgen eine nicht situationsgerechte Mundhygiene auf die werdende Mutter selbst wie auch auf das Ungeborene haben kann. Der frühzeitigen Aufklärung durch das Zahnarztteam zu möglichen Gefahren und den prophylaktisch sinnvollen Maßnahmen in der Mund- und Zahnpflege kommt daher größte Bedeutung zu. In Kombination mit gründlicher Mundhygiene und regelmäßiger professioneller Zahnreinigung können Probiotika helfen, eine ausgewogene Mundflora herzustellen und damit bei diesen besonders gefährdeten Personen Zahnfleischprobleme vorzubeugen.

Erfolgreiche Prävention auch in schwierigen Fällen

Erfolgreiche Prävention und dauerhafte Verhaltensänderungen setzen ein Vertrauensverhältnis zwischen dem Patienten und dem zahnärztlichen Team voraus. Gerade in der Prophylaxe ist der schwierige Fall auf den ersten Blick nicht immer sichtbar, manchmal erkennen wir ihn erst im Verlauf der präventiven Betreuung, wenn unsere vorgeschlagenen Maßnahmen nicht greifen. In einem 2-teiligen Artikel wird aufgezeigt, wie Versäumnisse in der Anamnese und Patientenkommunikation vermeintlich einfache Fälle zu schwierigen Fällen machen können. Anhand von konkreten Hinweisen sollen diese Risikofaktoren vermieden bzw. minimiert werden.

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