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Zahnmedizin

Implantate im wachsenden Kiefer nach traumatischem Zahnverlust oder bei Nichtanlagen

Bei Nichtanlagen oder nach einem Zahnverlust bei Kindern und Jugendlichen haben zum Teil konventionelle Versorgungen Nachteile und mögliche negative Folgen für die dentale und psychosoziale Entwicklung der jungen Patienten. Ein Problem stellt unter anderem ein Knochenverlust in der betroffenen Region dar. Mit einer frühzeitigen Implantation kann zwar Knochen erhalten werden, es bestehen aber ebenfalls Risiken. Anhand von zahlreichen Studien zeigt der Autor in zwei Teilen ein Therapiekonzept auf, mit dem ein gutes Behandlungsergebnis erzielt werden kann.

Mechanische Biofilmentfernung: Was, womit und wie funktioniert‘s?

In der PZR, der Gingivitis- und Parodontitistherapie sowie in der Nachsorge müssen Zähne gereinigt werden. Doch mit welchen Mitteln? Vor dem Hintergrund der aktuellen Studienlage beleuchtet der folgende Beitrag die Vor- und Nachteile manueller und maschineller Instrumente sowie von Lasersystemen zur Entfernung von Biofilmen und harten, mineralisierten Auflagerungen von der Zahnoberfläche. Überdies werden Vorgehensweisen erklärt und bevorzugte Einsatzbereiche benannt.

Innovative Zahnspangen aus dem 3D-Drucker

Die Frage, wie Innovationen in die GKV kommen, wird im Zuge der Digitalisierung intensiv diskutiert. Über das Digitale Versorgungsgesetz (DVG) hat das Gesundheitsministerium hier die Möglichkeiten erweitert: Die sogenannten Digitalen Gesundheitsanwendungen werden im Fast-Track-Verfahren über das BfarM zugelassen, der Innovationsfonds wird weitergeführt und der Spielraum für Selektivverträge wird weiter gefasst. Diese Chance hat die SBK Siemens-Betriebskrankenkasse genutzt: Sie hat ihren ersten Vertrag nach Inkrafttreten des DVG abgeschlossen – mit der Dentavenir GmbH aus Nürnberg. Das Start-up stellt Zahnspangen im 3D-Drucker her.

Wenn aus „eigentlich nichts“ ein komplexer Endo-Fall wird

Selbst in einer auf Endodontie spezialisierten Praxis beginnt nicht jede herausfordernde Behandlung mit einem schmerzgeplagten Patienten und einem alarmierten Überweiser. Manchmal ist es vielmehr so, dass sich die Ausgangslage zunächst unspektakulär darstellt, sich dann aber als eine komplexe Situation entpuppt – so geschehen auch im folgenden Patientenfall.

Wechsel in der Geschäftsführungsebene von Septodont

Mit Wirkung zum 1. April 2020 wird der jetzige Geschäftsführer Axel Reimann mit 66 Jahren zum 31. März 2020 in den Ruhestand gehen; steht jedoch noch für ein weiteres Jahr als Berater zur Seite. Mit einem internen Führungswechsel und der Benennung von Diplom-Kauffrau Sandra von Schmudde als Nachfolgerin setzt Septodont auf Kontinuität.

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