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Zahnmedizin

Zahnärztliche Versorgung von Patienten mit Down-Syndrom

Personen mit Down-Syndrom weisen dentale und orofaziale Besonderheiten auf: Beispielsweise ist eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für die Nichtanlage von Zähnen und ein erhöhtes Parodontitisrisiko zu beachten. Auch bestehen physiologische Unterschiede, die im Auge behalten werden sollten. Der folgende Beitrag gibt einen Überblick über die Besonderheiten von Patienten mit Down-Syndrom und spezielle Aspekte bei der zahnmedizinischen Therapie, die sich daraus ergeben.

Erosionen und Co.: Die neue Gefahr?

Nichtkariöse Zahnhartsubstanzverluste wie Erosionen und Abrasionen sind kein neues, noch nie dagewesenes Phänomen. Dass sie nun mehr in den Mittelpunkt des Interesses rücken und als relevantes Problem wahrgenommen werden, hängt vielmehr mit dem erfolgreichen Kariesrückgang der letzten Jahrzehnte zusammen. Ziel des vorliegenden Artikels ist es, nichtkariöse Gefahren für die Zähne zu definieren, ihre Ursachen zu beleuchten und die Auswirkungen auf den Patienten darzustellen. Im Hinblick auf die steigende Prävalenz der erosiven bzw. erosiv/abrasiven Zahnhartsubstanzverluste werden mögliche präventive Ansätze diskutiert sowie neue und etablierte Verfahren zum Monitoring vorgestellt.

Welche Faktoren bestimmen den Therapieerfolg bei MIH?

Die Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH) gilt in Deutschland mittlerweile als Volkskrankheit. Die Ätiologie dieser Strukturanomalie ist zwar noch nicht geklärt, dafür ist die Behandlung der Symptome in den letzten zehn Jahren deutlich vorangeschritten. Welche Faktoren sind für den Therapieerfolg entscheidend?

Fitness und Mundgesundheit

Fit sein ist ein modernes Statement: Der Historiker Martschukat beschreibt die Gegenwart als das Zeitalter der Fitness, in dem der Körper zum Zeichen für Erfolg und Leistung wurde. Neuere Studien beschäftigten sich mit der Frage, ob das Interesse an „Dental-Fitness“ mit dem Zeitgeist mithalten kann.

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