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Zahnmedizin

Praxiskonzept für kleine Risikopatienten mit multipler Karies

Im Fokus des Praxiskonzepts DENTROPIA steht das Zusammenwirken von Zahnmedizin und Gesundheitspädagogik. Damit gelingt es, die Mundgesundheit von Kindern mit multipler Karies unter 6 Jahren langfristig zu verbessern und Rückfälle weitgehend zu vermeiden. Die Eltern der betroffenen Kinder sind der Schlüssel zum Erfolg: Gemeinsam mit einer Gesundheitspädagogin erarbeiten sie ein Mundgesundheitskonzept für ihre Familie. Teammitglieder können sich durch eine Fortbildung zum Gesundheitspädagogen qualifizieren.

Die Therapie ist mit der Eingliederung des endgültigen Zahnersatzes nicht zu Ende

Vom 28. bis 30. November 2019 fand in Hamburg der 33. Kongress der DGI statt. Dort erklärte DGI Präsident Prof. Dr. Knut A. Grötz: "Um den Erfolg einer Therapie mit Zahnimplantaten dauerhaft zu sichern, ist eine langfristige professionelle Betreuung der Patienten unerlässlich." Eine engere Zusammenarbeit mit anderen (zahn-)medizinischen Fächern sowie intensivere Fortbildungen sollen insbesondere die Betreuung von Risikopatienten positiv beeinflussen. Außerdem wird auf Beschluss des Vorstands der Gesellschaft hin eine Implantat-Datenbank etabliert, um Behandlungsdaten verfügbar und wissenschaftlich auswertbar zu machen.

3D-Druck in der Zahnarztpraxis

Als eine der spannendsten Technologien der letzten Jahre hat der 3D-Druck in vielen verschiedenen Branchen enorme Potenziale aufgezeigt. Auch in der Zahnmedizin sind moderne 3D-Drucker auf dem Markt, die speziell für den Einsatz in der Zahnarztpraxis entwickelt wurden. So bietet beispielsweise Planmeca mit dem Creo C5 eine einfache und zuverlässige Lösung für den schnellen, sicheren und präzisen 3D-Druck am Patientenstuhl.

Gesunde Zähne auch im Alter

Gesund beginnt im Mund! Denn intakte Zähne und ein gesunder Mundraum sind wichtige Faktoren für die Gesamtgesundheit, insbesondere im höheren Alter. Eine besondere Herausforderung für die Zahnmedizin, denn: In Deutschland ist der demografische Wandel vor allem dadurch gekennzeichnet, dass die Bevölkerung immer älter wird. Voraussetzung für eine gute Mundgesundheit ist deshalb ein auf die Patienten und ihre spezifischen Bedürfnisse zugeschnittenes Kommunikations- und Prophylaxe-Konzept.

Navigiertes Implantieren – Fehlerquellen und deren Vermeidung

Ein wichtiger Erfolgsfaktor einer implantologischen Behandlung ist die gewissenhafte, gute Planung der Implantatpositionierung. Zum Konzept des Backward-Planning – das Behandlungsziel gibt den Therapieweg vor – zählt die Ermittlung der sinnvollen Positionierung des Implantats, die auch exakt bei der Insertion eingehalten werden soll. Das Übertragen dieser Position wird durch Bohrschablonen vereinfacht. Bei deren Erstellung sowie beim Durchführen der navigierten Implantation können sich jedoch Fehler einschleichen, die es zu vermeiden gilt.

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