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Zahnmedizin

Platelet Rich Fibrin (PRF) als autologe Komponente zur Unterstützung der Eigenregeneration in der Implantologie

Dentale Implantate sind mittlerweile ein fester Bestandteil der oral- und kieferchirurgischen Behandlung zur Wiederherstellung der Kaufunktion [1]. In Deutschland werden geschätzt eine Million Implantate pro Jahr eingesetzt. Dabei hängt die langfristige Implantatstabilität sowohl von der Vorbereitung des Implantatbettes mit Augmentationsmaßnahmen als auch vom periimplantären Weichgewebe ab. In diesen Bereichen wurden eine Vielzahl an Fortschritten gemacht, die dazu beigetragen haben, dentale Implantate für viele Patienten zu ermöglichen [2,3].

Planung der prothetischen Versorgung bei reduziertem vertikalem Knochenangebot

Die Implantatversorgung im posterioren Kiefer mit Standardimplantaten ist oftmals durch das reduzierte vertikale Knochenangebot eingeschränkt. Durch die Verfügbarkeit von kurzen Implantaten kann auf umfangreiche Kieferkammaugmentationen verzichtet werden. Dadurch ergibt sich jedoch die Notwendigkeit, die fehlenden anatomischen Strukturen durch die prothetische Versorgung mit zahntechnischen Maßnahmen wiederherzustellen. Je nach anatomischen Befunden erfordert die Anwendung der kurzen und ultrakurzen Implantate unterschiedliche prothetische Versorgungsmöglichkeiten.

Tumorpatienten: Wie der Zahnarzt helfen kann

Im engeren Sinne beschreibt der Begriff Tumor körpereigene Zellen, die sich selbstständig vermehren und immer weiter wachsen. Diese können gutartig (benigne) oder bösartig (maligne) sein. An Tumoren im Mundbereich erkranken jährlich mehr als 13.000 Deutsche [1]. Lesen Sie nachstehend, worauf Sie als Zahnarzt bei der Behandlung von Tumorpatienten achten sollten.

Neu: Die smarte Arbeitszeitverwaltung von EVIDENT

Mit der cleveren Arbeitszeitverwaltung erfassen Ihre Mitarbeiter Kommen und Gehen per Klick im EVIDENT Hauptfenster, und schon läuft die Uhr. Da in der Personalakte die Soll-Arbeitszeit jedes Mitarbeiters steht, lässt sich die Arbeitszeit so leicht ablesen. Der Mitarbeiter ist über seine aktuellen Soll- und Ist-Stunden jederzeit im Bilde. Er kann sich selbst verwalten und muss nicht den Verantwortlichen fragen. Check-out vergessen? Nachträglich lassen sich Fehleingaben korrigieren. Im Checkpoint sehen Sie auf einen Blick, welche Mitarbeiter anwesend sind und wer warum fehlt.

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