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Zahnmedizin

Die neue Klassifikation der parodontalen Erkrankungen

Weshalb ist eine neue Klassifikation sinnvoll? Warum haben sich die Experten u.a. auf ein System von Staging und Grading für die Diagnose von Parodontitis geeinigt, das einerseits unterschiedliche Schweregrade der Erkrankung erfasst, andererseits auch die erwartbare Progression? Im Rahmen dieses Artikels sollen die Hintergründe für die Entstehung der aktuellen Klassifikationen der gingivalen und parodontalen Entzündungen beleuchtet und anhand eines Patientenfalls Anregungen für die Umsetzung im klinischen Alltag gegeben werden.

Keramikimplantate – Exoten oder sinnvolle Erweiterung des Behandlungsspektrums?

Titanimplantate stellen nach wie vor den Goldstandard in der zahnärztlichen Implantologie dar. Mit Zirkondioxid steht eine Alternative zu Titan zur Verfügung, die mit verbesserter Ästhetik und besserer Biokompatibilität punktet. Hinsichtlich Erfolgsprognosen sind die ersten kurz- und mittelfristigen Ergebnisse vielversprechend, die noch fehlende klinische Langzeitevidenz muss durch weitere Studien belegt werden.

Implantatversorgung einer Bruxismus-Patientin

Die implantologische Versorgung von Patienten mit Bruxismus stellt in der Praxis eine große Herausforderung dar. Zum einen muss mit großen Belastungen auf die prothetische Versorgung gerechnet werden, zum anderen muss bereits bei der Implantatsetzung ein ausreichendes Fundament aufgebaut werden, um Implantate ausreichender Dimensionierung setzen zu können, die den späteren Belastungen widerstehen können. Nachfolgend beschreibt der Autor seine Vorgehensweise in der Behandlung einer Patientin mit Bruxismus.

Ein Fundament für die Parodontitisbehandlung

Im Rahmen des Deutschen Zahnärztetages 2018 wurden die ersten deutschen S3-Leitlinien für die Parodontologie veröffentlicht: für das häusliche mechanische und das chemische Biofilmmanagement in der Prävention und Therapie der Gingivitis sowie eine Leitlinie für die adjuvante systemische Antibiotikagabe in der systematischen Parodontitistherapie. Eine Einordnung und Erläuterung.

Kölner Klinik dauerhaft von antibiotikaresistenten Krankheitserregern befreit

Zahnärztin Dr. Susie Weber eröffnete im Jahr 2007 gemeinsam mit ihren Kollegen die privatzahnärztliche Klinik „Zahnärzte im Rheinauhafen“. Nach nur einem Jahr wurde anlässlich einer routinemäßig durchgeführten Probenahme eine Kontamination der Wasser führenden Systeme mit Pseudomonas aeruginosa nachgewiesen. Durch den Einsatz des SAFEWATER Hygiene-Technologie-Konzepts von BLUE SAFETY konnte die Praxis dauerhaft von den Keimen befreit und seither der gesamten Klinik hygienisch einwandfreies Wasser garantiert werden. Dr. Weber berichtet von ihren Langzeiterfahrungen.

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