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Zahnmedizin

Folgewirkung der Digitalisierung in der Zahnmedizin

Eine digitale Revolution im Gesundheitswesen wird besonders in der technikaffinen Zahnmedizin gerne zugelassen. Fortgeschrittene Techniken können den Praxisalltag verbessern und erleichtern. Doch die Geschwindigkeit der Entwicklungen macht viele Arbeitskräfte bereits überflüssig. Der Autor diskutiert die Vor- und Nachteile der Digitalisierung und betrachtet ihre rechtlichen und ethischen Implikationen. Er hinterfragt die möglichen technischen Entwicklungen der Zukunft und die aus ihnen resultierenden Folgen der „Robotisierung“.

Effektive Kariesprophylaxe durch Fluoride

Nicht nur zahnmedizinische Wissenschaftler, sondern auch Verbraucherschützer wie Stiftung Warentest bestätigen: „Fluoride sind sinnvoll zur Kariesprophylaxe und in den üblicherweise aufgenommenen Mengen unbedenklich“ [1]. Durch den Einbau von Fluorid in den Zahnschmelz werden die Zähne härter und resistenter gegen Säuren. Zudem hemmt Fluorid das Bakterienwachstum [1,2,3].

Die Grundlagen: Eine kleine Einführung in den 3D-Druck

Als professionelles CAD/CAM-Fertigungszentrum beschäftigt sich das Solinger Unternehmen ZAHNWERK schon länger intensiv mit der additiven Fertigung. Geschäftsführer und Zahntechniker Darko Savic und seine Mitarbeiter haben verschiedene Systeme sowie Materialien getestet und beispielsweise gedruckte Modelle aus eigener Produktion schon vor über zwei Jahren fest in das Portfolio aufgenommen. In Kundengesprächen zeigte sich jedoch angesichts der vielen unterschiedlichen Verfahren, die umgangssprachlich unter dem Begriff „3D-Druck“ zusammengefasst werden, eine gewisse Verwirrung bei so manchem Kollegen. Mit dem folgenden Beitrag möchte ZT Darko Savic für ein wenig Entwirrung sorgen.

Studie zur Linderung der Mundtrockenheit

Die vorliegende Studie fand heraus, dass 2 verglichene Produkte die Mundgesundheit und Lebensqualität trotz Mundtrockenheit unterstützten. Sie stellten allerdings keinen Ersatz für die gesunde Speichelproduktion dar und konnten daher nur zeitweise die Symptome lindern. Welches Produkt bevorzugt wurde, war in dieser Patientengruppe mehr eine Frage der persönlichen Vorliebe als eine wesentlicher Vor- oder Nachteile. Beide Mittel konnten die Belastung durch Mundtrockenheit lindern und können daher ein sinnvoller, unterstützender Teil der Behandlungsstrategie bei Mundtrockenheit sein.

Neuer Parodontitis-Risiko-Test ist jetzt online

Ausgerechnet Menschen mit erhöhtem Parodontitis-Risiko wissen oftmals nicht, dass sie einer Risikogruppe angehören! Hier setzt Dr. Liebe, Hersteller medizinischer Spezialzahncremes, an: „Wir wollen für das Thema Parodontitis sensibilisieren“, so Geschäftsführer Dr. Jens-Martin Quasdorff. Dafür bietet das Unternehmen ab sofort unter www.aminomed.de/test einen detaillierten und individuellen Parodontitis-Risiko-Test.

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