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Zahnmedizin

Zurückhaltung ist gefragt!

Eine optimale Kinderbehandlung braucht ideale Voraussetzungen und dazu gehört auch eine adäquate Mitarbeit der Eltern, die das Kind in der Behandlung begleiten. Sie entscheiden über den Behandlungserfolg mit, da sie einerseits das Team unterstützen, andererseits sich aber auch sehr kontraproduktiv verhalten können. Um gewünschtes Verhalten zu befördern, empfiehlt es sich, bereits im Vorfeld Vereinbarungen zu treffen. Im folgenden Beitrag wird die Rolle der Eltern vor dem Hintergrund aktueller Studien erläutert und ein Praxiskonzept zur Elternführung vorgestellt.

Der einzige Rosenbohrer aus Keramik – K1SM

Keramik findet aufgrund ihrer großartigen Charakteristik vielfältigen Einsatz. Nicht nur in der Orthopädie, der Elektrotechnik oder in der Chemie wird der Werkstoff eingesetzt, auch im zahnmedizinischen Bereich wird Keramik erfolgreich für Wurzelstifte, für Implantate und Zahnersatz verwendet. Auch Komet startete bereits 1995 mit der Produktion diverser Instrumente aus verschiedenen keramischen Werkstoffen, darunter der weltweit einzige Rosenbohrer aus Keramik – der K1SM. Der weiße Werkstoff verleiht dem Rosenbohrer Biokompatibilität, Laufruhe, kontinuierlichen Abtrag, Taktilität und Standzeit. Michael Küllmer, Leiter der Strategischen Forschung bei Komet Dental, gibt Einblicke in die damalige und aktuelle Forschungsarbeit.

Der Gingivitis-Patient in der Prophylaxe

Schöne Zähne sind nicht nur eine Frage der Ästhetik, sondern vor allem der Gesundheit. Heutzutage können durch gezielte Vorsorgemaßnahmen die eigenen Zähne bis ins hohe Alter erhalten werden. Im Rahmen der letztjährigen Dentalmesse in Frankfurt präsentierte Dentalhygienikerin Julia Haas B. Sc. u.a. einen Patientenfall einer generalisierten Gingivitis.

Socket Preservation mit einer neuartigen nicht-resorbierbaren Barrieremembran

Wenn der Alveolarknochen lokal resorbiert, bedarf es vor der Versorgung mit Implantaten eines Behandlungskonzepts zum Erhalt der Kieferkammdimensionen, denn das stellt eine wichtige Voraussetzung dar für eine langfristig funktionale aber auch ästhetische Versorgung. Beim hier vorgestellten Fall konnte die natürliche Weichgewebestruktur durch die Verwendung einer nicht-resorbierbaren Barrieremembran erhalten bleiben.

Digitales Röntgen – wohin geht die rasante Entwicklung bei Hardware und Software?

Vor knapp 4 Jahren beleuchtete der Autor des nachfolgenden Beitrags im Rahmen einer 2-teiligen Artikelserie die Aspekte des Umstiegs vom analogen filmbasierten Röntgen zur digitalen Technik. In 2 weiteren Artikeln berichtet er nun über die inzwischen erfolgten Entwicklungen bei der Hard- und Software, wobei erkennbar wird, dass am digitalen Röntgen kein Weg mehr vorbeiführt.

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