Anzeige

Zahnmedizin

Zeitgemäßes Weichgewebsmanagement

Der Erhalt der Rot-Weiß-Ästhetik nach Zahnextraktion und anschließender Implantatbehandlung stellt im Oberkiefer-Frontzahnbereich die zentrale Herausforderung sowohl für den Zahnarzt und Implantologen als auch für den Zahntechniker dar.

Abrechnungstipp zur erweiterten Anwendung von Hyaluronsäure

Unsere Abrechnungsexpertin Sabine Schröder hat in einem Beitrag die Abrechnungsmöglichkeiten der Hyaluronsäure im Rahmen der systematischen Parodontaltherapie aufgezeigt. Diese Abrechnungshinweise bezogen sich auf den Artikel „Hyaluron und Laserlicht im LHA-Konzept der systematischen Parodontaltherapie von Dr. Liebaug und Dr. Wu (siehe ganz unten die Hinweise auf die Beiträge).

Ergänzende Therapieansätze für Risikopatienten

Für Menschen mit gesundheitlichen Defiziten oder Einschränkungen ist eine zahnmedizinische Versorgung besonders anspruchsvoll. Dies betrifft auch die häusliche Mundhygiene. Der Zahnarzt muss diesen Patienten individuell Empfehlungen geben, wenn klassische Verordnungen evtl. Wechselwirkungen auslösen können. Die Autorin beschreibt dies ausführlich anhand eines Patientenfalls.

Keramikimplantate – die Alternative zu Titanimplantaten

Eine Therapieoption für den Ersatz fehlender Zähne – neben der Standardversorgung mit Titanimplantaten – sind heutzutage die Keramikimplantate. Verantwortlich hierfür ist die vermehrte Nachfrage der Patienten nach metallfreien und hochästhetischen Versorgungen. Das Implantatmaterial Zirkoniumdioxid ist seit vielen Jahren im klinischen Einsatz, dennoch ist es aufgrund heterogener und noch nicht ausreichender Datenlage nach wie vor umstritten. Nachfolgend beschreibt der Autor den Einsatz von Keramikimplantaten an einer ästhetischen Frontzahnrekonstruktion im Oberkiefer bei schwierigen anatomischen Voraussetzungen.

Anzeige