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Zahnmedizin

Wenn Medikamente gegen Knochenabbau den Kieferknochen zerstören

In Deutschland steigt die Zahl der Menschen, bei denen Medikamente zur Behandlung der Osteoporose schwere Komplikationen am Kiefer auslösen. Warum es zur sogenannten Osteonekrose des Kiefers kommt, welche Behandlungsmethoden es gibt und wie man der Komplikation am besten vorbeugt, erläuterten Experten auf einer Pressekonferenz anlässlich des 134. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie (DGCH).

Das Management des zweiten mesiobukkalen Wurzelkanals in Oberkiefermolaren

Mit einer Prävalenz von bis zu 90 % stellt der zweite Wurzelkanal in der mesiobukkalen Wurzel von Oberkiefermolaren eher die Normalität denn eine anatomische Besonderheit dar. Das Auffinden und die Instrumentation dieses „zusätzlichen“ Wurzelkanals gestalten sich allerdings häufig sehr schwierig. Der folgende Beitrag beschreibt einen systematischen Behandlungsablauf, mit dem sich unter Zuhilfenahme geeigneter Hilfsmittel und etwas Übung auch diese schwierige Ausgangssituation vorhersagbar und erfolgreich beherrschen lässt.

Innovative Ansätze in der Kariestherapie

Trotz der großen Erfolge bei der Verringerung der Kariesprävalenz in industrialisierten Ländern, wie beispielsweise in Deutschland (DMS V [15]), stellen dentale kariöse Läsionen, obwohl sie primär nicht lebensgefährdend sind, ein schwerwiegendes Gesundheitsproblem dar, welches im Vergleich zu anderen Erkrankungen global auf dem Vormarsch zu sein scheint. Im Fokus der Wissenschaft steht der Einsatz gezielter antimikrobieller Peptide (STAMPS = Specifically Targeted Antimicrobial Peptides) zur selektiven Eliminierung kariespathogener und -fördernder Bakterienspezies. Der folgende Beitrag gibt einen aktuellen Überblick über den gegenwärtigen Stand der Forschung sowie bisher publizierte Studienergebnisse.

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