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Zahnmedizin

Risiken und Misserfolge in der Implantatprothetik

Implantatprothetische Risiken sind sehr vielfältig. Eine Reduktion der Risiken erreicht man am ehesten mit sorgfältiger Patientenauswahl und Indikationsstellung, eingehender Planung, anerkannten Konzepten und der Anwendung langzeitbewährter Materialien. In diesem Beitrag soll auf wesentliche Risikofelder und Misserfolge in der Implantatprothetik eingegangen werden. Dabei sollen Wege zur Risikominimierung aufgezeigt werden.

Hochtransluzent, hochfest und kantenstabil

Das neue hochtransluzente Zirkoniumdioxidmaterial Ceramill Zolid HT+ von Amann Girrbach trägt durch seine hohe Transluzenz zur finalen Ästhetik bei und lässt monolithisch oder auch (teil)verblendet einsetzen. Mit über 1.000 MPa liegt die Festigkeit im Bereich des bewährten HT-Zirkoniumdioxids Ceramill Zolid – die lichtoptischen Eigenschaften hingegen übertreffen die des Vorgängers weit.

Mit Tradition und Innovation in die Zukunft

Im Jubiläumsjahr 2016 konnte das japanische Unternehmen seine Produktpalette um einige Highlights erweitern: Als Spezialist auf dem Gebiet dentaler Befestigungstechnologien unterstrich GC sein Know-how mit dem dualhärtenden Composite-Zement GC G-CEM LinkForce sowie dem neuen Einkomponenten-Universaladhäsiv GC G-Premio BOND.

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