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Zahnmedizin

Neues Universalkomposit in 4 mm Schichtstärke

Ein Universalkomposit mit 4 mm Durchhärtungstiefe kann in der restaurativen Zahnheilkunde für die Etablierung eines neuen hybriden Einsatzbereiches von Kompositen herangezogen werden. Ein solches Material ist das neue GrandioSO Unlimited von VOCO. Während im ersten Teil unserer Artikelserie seine klinische Anwendung im Seitenzahnbereich im Fokus stand, wird nachfolgend anhand von fünf weiteren Fallbeispielen der Einsatz im Frontzahnbereich genauer betrachtet.

NEU elmex® KARIESSCHUTZ PROFESSIONAL Junior Zuckerschutz

Mit der elmex® KARIESSCHUTZ PROFESSIONAL Junior Zuckerschutz Zahnpasta bietet CP GABA eine speziell für Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren entwickelte neue Zahnpasta. Die innovative Kariesschutz-Technologie mit präbiotischem Zuckersäuren-Neutralisator kombiniert 1,5 Prozent Arginin mit Fluorid (1450 ppm aus Natriummonofluorphosphat) und Kalzium, um die Zähne effektiv zu stärken und so aktiv zur Kariesprävention beizutragen. Ziel ist es, den besonderen Bedürfnissen junger Patientinnen und Patienten gerecht zu werden und den Schutz vor Karies im Alltag zu verbessern – insbesondere im Kontext moderner Ernährungsgewohnheiten. Die neue Zahnpasta ist seit Februar 2026 verfügbar.

TÜV Röntgenreport: Jedes achte Röntgengerät hat Mängel  ͏

Die Mängelquote bei Röntgengeräten in Deutschland ist im Jahr 2025 leicht gestiegen. Gut jede achte Röntgeneinrichtung (13 Prozent) weist bei den unabhängigen Sicherheitsprüfungen Mängel auf. Im Vergleich zum Vorjahresreport ist die Mängelquote um einen Prozentpunkt gestiegen. Das ist ein Ergebnis des „TÜV Röntgenreport 2026“. Insgesamt haben die Sachverständigen der TÜV-Organisationen bundesweit 15.333 Röntgengeräte geprüft. Dabei stellten sie an 2.037 Geräten Mängel fest und dokumentierten 2.794 einzelne Beanstandungen. „Röntgen ist ein unverzichtbares Werkzeug der Medizin und Technik, aber jede Aufnahme bedeutet auch eine Strahlenbelastung“, sagt Dr. Alexander Schröer, Strahlenschutzexperte des TÜV-Verbands. „Deshalb müssen Geräte und Anwendung besonders sorgfältig kontrolliert werden.“

Überlebensraten von Implantaten

Der demographische Wandel geht neben der Zunahme des Anteils an Menschen höheren und sehr viel höheren Alters auch mit einem Anstieg der Prävalenz zahlreicher Erkrankungen und den entsprechenden Medikationen einher. Dies führt oft zu vielfältigen gesundheitlichen und therapeutischen Risiken. Die veränderte Zusammensetzung der Bevölkerung betrifft daher immer mehr auch die zahnmedizinische Entscheidungsfindung beispielsweise hinsichtlich einer zu empfehlenden prothetischen Versorgung. Im Rahmen einer wissenschaftlich abgestützten Therapie, ist es daher von Vorteil, wenn Überlebensraten und Risken der oftmals favorisierten Implantat-getragenen Alternativen analysiert und in der Therapieplanung berücksichtigt werden.

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