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Zahntechnik

Von der Ganzkieferabformung bis zur umfassenden Rehabilitation

Während Zahnärzte die optische Abformung schon seit längerer Zeit als Grundlage für Einzelzahnrestaurationen und kleinere Brücken nutzen, stellen sie heute immer öfter die Frage: Ist es auch möglich, von diesem Startpunkt aus komplexe Restaurationen oder Implantatarbeiten anzufertigen? Dr. Ingo Baresel und ZTM Florian Schmidt – beide Mitglieder der Deutschen Gesellschaft für digitale orale Abformung (DGDOA) – haben sich konkret dieses Themas angenommen: Hier stellen sie einen Patientenfall vor, der vom ersten Schritt an digital gelöst wurde.

Fast wieder wie die eigenen Zähne

Unverträglichkeiten, Allergien & Co. sowie die Angst davor nehmen zu. Gerade im klassischen Teleskop-Bereich finden sich heute oft verschiedene Metalle im Mund „vereint“, mit dem Risiko von Korrosionen. Mit einem Gerüst aus PEEK-Werkstoffen (Polyetheretherketon) könnte man der Korrosionsproblematik aus dem Weg gehen und Patienten mit einer metallfreien und zahnähnlich-weißen Lösung versorgen. Dabei erfolgt die Zahnaufstellung „natürlich“, wenn man dem „Live-Konzept“ von ZTM Horst-Dieter Kraus folgt. Wie der Autor auch im stark reduzierten Restgebiss eine fast festsitzende Lösung mit für Laien als solchem nicht erkennbarem Zahnersatz schafft, demonstriert er hier an einem Patientenfall.

Können Monolithen die Verblendung ersetzen?

Das alljährlich stattfindende Keramiksymposium der AG Keramik wird stets von Beiträgen wissenschaftlicher Fachgesellschaften begleitet. Eingebettet in den Kongress der Deutschen Gesellschaft für Implantologie (DGI) wurden auf dem 16. Keramiksymposium aktuelle Prothetikkonzepte für monolithische und verblendete Vollkeramikrestaurationen vorgestellt.

Digitale Lösungen für die Totalprothetik

Patienten, Zahnärzte und Zahntechniker freuen sich, wenn die Versorgung schnell „über die Bühne“ geht – und wenn das Ergebnis stimmt. Lange sah die Totalprothetik diesbezüglich keinen wesentlichen Durchbruch, während die Digitalisierung in vielen anderen Dentalsegmenten eine Effizienzsteigerung brachte. Nun aber hat die Entwicklung auch das Gebiet der Totalprothetik erfasst. Hier berichtet Rob Markus aus den Niederlanden, wie er hieran partizipiert.

Hilfe!! Sie sind mitten unter uns!

Zu furchterregenden Fantasiegestalten gehört immer auch ein „gar erschröckliches“ Gebiss, das war bereits im Mittelalter und bestimmt schon seit grauen Vorzeiten so. Zu Halloween und Karneval bevölkern Orks, Trolle, Menschenfresser, Vampire oder andere Unwesen bis heute die Straßen ... und nicht nur Maskenbildner oder Scherzartikelhersteller mischen da kräftig mit, wie hier die Bilder von Zahntechnikerin Michaela Stenz zeigen.

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