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Zahntechnik

Digitale Workflows verbessern

Vom Intraoralscan über den 3D-Druck bis hin zu diversen Möglichkeiten der anatomischen Modellpositionierung gibt es in der Dentalbranche heute zahlreiche Ansätze zum Einstieg in das digitale Arbeiten oder zu dessen Intensivierung. Um verschiedene Techniken zu verbinden und Lücken zwischen Systemen zu schließen, bieten sich einfache Lösungen an wie der digitalisierbare Gesichtsbogen AxioPrisa und die gipsfreie Modellmontage AxioSnapMount.

Zurück zum Lachen – smarte Lösungen für große Resultate

Im Laufe der Jahre können nach zahlreichen Behandlungen verschiedenste Zahnersatzlösungen aufeinandertreffen, um die jeweils aktuelle Gebisssituation zu verbessern. Oft wird dabei alter Zahnersatz, der oft in noch vorhandenen Zahnbestand eingegliedert wurde, um einzelne Zähne erweitert oder repariert, weil sich Okklusion und Zahngesundheit verändern. Durch diese einzelnen und oft notwendigen Schritte ergibt sich ein Bild, das für den Patienten eine oft unerträgliche Situation darstellt – das intuitive Lachen bei Gesprächen oder Familienfotos fällt zunehmend schwer.

Das Goldene Abutment – Die Teilnehmer

Im Zahntechnikerhandwerk treffen viele Faktoren aufeinander, die die Arbeit so spannend machen: die künstlerische Tätigkeit, eine Vielfalt an Materialien, anatomisches Wissen, Präzision und Feinheit in der Ausführung. Genauso sind hier viele verschiedene Persönlichkeiten zu finden. Wir werfen einen Blick auf die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Awards „Das Goldene Abutment“. Wer sind Sie? Heute stellen wir Kristin Hake vor.

Miele CompactLine: Effizienz trifft Nachhaltigkeit

Nachhaltiges Wirtschaften ist bei Miele seit Generationen fester Bestandteil der Unternehmensstrategie. Dass dieser Anspruch konsequent umgesetzt wird, bestätigt unter anderem das aktuelle EcoVadis-Gold-Rating: Mit 96 von 100 Punkten im Bereich Umwelt zählt Miele zu den besten zwei Prozent der bewerteten Unternehmen weltweit.

Ohne Stolperfallen: Die Medizinprodukte-Betreiberverordnung im Laboralltag

Die aktuelle Medizinprodukte-Betreiberverordnung (MPBetreibV) konkretisiert, wie Medizinprodukte in Praxen und Laboren sicher betrieben, gewartet, geprüft und dokumentiert werden müssen. Sie gilt für das Betreiben und Benutzen von Produkten nach § 3 Nr. 1 des Medizinprodukterecht-Durchführungsgesetzes (MPDG); ausgenommen sind unter anderem Produkte in klinischen Prüfungen oder solche zur ausschließlichen privaten Verwendung. In ihrer Komplexität bietet die MPBetreibV auch einige Stolperfallen für Zahnärzte und Zahntechniker, die es zu vermeiden gilt.

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