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Zahntechnik

Werkstoff-Häppchen: Das Biotop Mundhöhle

Die Welt mag voranschreiten, vieles ändert sich in unterschiedliche Richtungen, aber die Bedingungen in der menschlichen Mundhöhle bleiben weiterhin konstant „feindlich“ und hochanspruchsvoll sowohl für unsere Zähne als auch für die von uns verwendeten Werkstoffe. Dies muss man sich immer wieder vergegenwärtigen.

CEREC Primemill Lite und CEREC Go für den digitalen Praxis-Workflow

Die Henry Schein Dental Deutschland GmbH erweitert ihr Portfolio in der Chairside‑Fertigung: Mit CEREC Primemill Lite und CEREC Go bietet Henry Schein ab sofort zwei weitere Fertigungseinheiten für den digitalen Workflow in der Zahnarztpraxis an. Beide Systeme lassen sich in den CEREC‑Workflow integrieren und adressieren unterschiedliche Einstiegszenarien – vom kompakten Start mit Komposit‑/Hybrid‑Restaurationen bis zur skalierbaren Fertigung mit breiter Material‑ und Indikationsvielfalt.

Das Live-Event für die additive Fertigung

Die Sinterdays zeigen auch 2026 an vier Standorten erneut, wie einfach der Einstieg in die SLM-Technologie, also den additiven Metall 3D-Druck, sein kann. Gemeinsam mit unseren langjährigen Partnern wie 2oneLab und CIMsystem präsentieren wir den kompletten Workflow – praxisnah und unterstützt durch ein starkes Partnernetzwerk.

Digitale Workflows verbessern

Vom Intraoralscan über den 3D-Druck bis hin zu diversen Möglichkeiten der anatomischen Modellpositionierung gibt es in der Dentalbranche heute zahlreiche Ansätze zum Einstieg in das digitale Arbeiten oder zu dessen Intensivierung. Um verschiedene Techniken zu verbinden und Lücken zwischen Systemen zu schließen, bieten sich einfache Lösungen an wie der digitalisierbare Gesichtsbogen AxioPrisa und die gipsfreie Modellmontage AxioSnapMount.

Zurück zum Lachen – smarte Lösungen für große Resultate

Im Laufe der Jahre können nach zahlreichen Behandlungen verschiedenste Zahnersatzlösungen aufeinandertreffen, um die jeweils aktuelle Gebisssituation zu verbessern. Oft wird dabei alter Zahnersatz, der oft in noch vorhandenen Zahnbestand eingegliedert wurde, um einzelne Zähne erweitert oder repariert, weil sich Okklusion und Zahngesundheit verändern. Durch diese einzelnen und oft notwendigen Schritte ergibt sich ein Bild, das für den Patienten eine oft unerträgliche Situation darstellt – das intuitive Lachen bei Gesprächen oder Familienfotos fällt zunehmend schwer.

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