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Zahntechnik

Bayerns Bühne für die besten Nachwuchs-Zahntechniker

Seit 20 Jahren treffen sich in Regensburg jährlich die besten Nachwuchs-Zahntechniker Bayerns zu einem außergewöhnlichen Leistungsvergleich: dem Regensburger Förderpreis der Zahntechnik. Der Wettbewerb hat sich seit seiner Einführung im Jahr 2007 zu einer festen Institution in der zahntechnischen Ausbildung entwickelt und gilt heute als bedeutender Leistungswettbewerb für junge Zahntechnikerinnen und Zahntechniker im Freistaat.

Bundestag beschließt GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz

Der Deutsche Bundestag hat heute das GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz beschlossen. Der Verband Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI) sieht darin weiterhin erhebliche Belastungen für das Zahntechniker-Handwerk und warnt vor den langfristigen Folgen für die wohnortnahe Versorgung mit hochwertigem Zahnersatz sowie für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit zahntechnischer Meisterlabore.

Keramiken im Biotop Mundhöhle

Unter den Materialien, die bei der Herstellung von Zahnersatz verwendet werden, kommen Keramiken in ihren optischen und physikalischen Eigenschaften dem natürlichen Zahnschmelz am nächsten. In den vergangenen 30 Jahren haben sie außerdem eine enorme Entwicklung erfahren – speziell in Bezug auf Verarbeitung und Langzeitstabilität. Durch standardisierte Prozesse, die besonders bei der Gefügeausbildung zum Tragen kommen, können konstante Festigkeitswerte erzielt werden, die im Wesentlichen nicht mehr nur noch von den individuellen Fertigkeiten und Erfahrungen des jeweiligen Zahntechnikers oder der Zahntechnikerin abhängig sind.

Ober- und Unterkieferrestauration mit individuellem Stegdesign

Der Patient stellte sich mit einer Parodontitis, Periimplantitis an den Implantaten 32/42 sowie mehrerer Zähne mit einer Mobilität von Grad II und Grad III in der Praxis vor (Abb. 1). Die Situation verursachte bei ihm erhebliches Unbehagen – so stark, dass der Patient sich weder im Spiegel ansehen wollte noch normal essen konnte. Um diese schwierige Situation zu lösen, wünschte er sich eine Rehabilitation, die ein komfortables Kauen ermöglicht und zugleich ein natürlich wirkendes Lächeln erzeugt. So, als hätte er wieder echte Zähne.

Chance oder Haftungsfalle?

Wenn Zahnarztpraxen und Dentallabore zusammenarbeiten, werden zahlreiche Daten und Informationen ausgetauscht. Dies beginnt bereits mit der Auftragserteilung an das Labor, umfasst unter anderem notwendige zahntechnische Angaben und reicht bis hin zur Rechnungsstellung. Da die Digitalisierung im Gesundheitswesen kontinuierlich voranschreitet und mit der Telematikinfrastruktur bereits eine elektronische Basis vorhanden ist, liegt es nahe, auch diesen Kommunikationsweg papierlos zu gestalten. Doch welche Vorteile ergeben sich daraus für Dentallabore – und wo könnten mögliche Risiken liegen?

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