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Zahntechnik

Neue Formate bereichern das Messeprogramm

Die Zahntechnik plus 2026 kombiniert erneut Kongress- und Messeprogramm zu einer umfassenden Plattform für das zahntechnische Handwerk. Mehr Austausch, mehr Nähe, mehr Orientierung: Unter diesem Leitmotiv wird das Messeprogramm um mehrere neue Veranstaltungsformate ergänzt. Diese stärken gezielt den Dialog innerhalb der Branche, greifen aktuelle Herausforderungen auf und bieten praxisnahe Impulse für unterschiedliche Zielgruppen des zahntechnischen Handwerks.

Vielfach genutzt: Eine Brücke in drei Jahrzehnten

Dieser Fall zeigt, wie über viele Jahre hinweg bereits bestehende Versorgungen immer wieder dem aktuellen Behandlungsbedarf angepasst wurden. ZTM Matthias Schenk legt dabei den Fokus auf die Phase, bei der eine vorhandene Frontzahnbrücke in die Planung neuer Anfertigungen einbezogen wurde.

Ungewöhnlicher Materialmix

Es sollte eine festsitzende Lösung aus Keramik sein, die natürlich wirkt sowie funktionellen Anforderungen entspricht und gleichzeitig einen vorgegebenen finanziellen Rahmen nicht übersteigt. Die klaren Vorstellungen des Patienten umzusetzen, war keine leichte Aufgabe für Zahntechnikermeisterin Petra Streifeneder-Mengele. Sie entschied sich für die Kombination von Keramik und Komposit und konnte damit allen Ansprüchen gerecht werden.

Digital – das neue Normal

Die herkömmlichen Abrechnungsschemata stoßen angesichts der veränderten Kostenstrukturen, der Integration neuer digitaler Verfahren und der Komplexität digitaler Workflows zunehmend an ihre Grenzen. Die transparente und korrekte Erfassung sowie Weiterberechnung der erbrachten digitalen Leistungen wird somit zu einem zentralen Aspekt für den wirtschaftlichen Erfolg zahntechnischer Labore und für die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Zahnarztpraxen.

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