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Zahntechnik

E-Rechnung: Was müssen Dentallabore wissen?

Seit dem 1. Januar 2025 gelten neue Vorschriften für die Rechnungsstellung im geschäftlichen Verkehr. Besonders relevant sind dabei die Vorgaben zu elektronischen Rechnungen (E-Rechnungen), die in § 14 des Umsatzsteuergesetzes (UStG) aufgenommen wurden. Aber was bedeutet das konkret für Dentallabore? Welche Maßnahmen sind jetzt erforderlich und welche in den kommenden Jahren? Dieser Beitrag gibt einen Überblick über die aktuellen Änderungen und zeigt auf, wie Ihr Betrieb von den Neuerungen profitieren kann.

Kombiarbeiten neu gedacht

Mit dem durchdachten Einsatz digitaler Hilfsmittel gelingt es, viele Prozesse zu straffen und Abläufe effizienter zu gestalten. Das setzt Kapazitäten frei und erlaubt es, mit der vorhandenen Manpower mehr Aufträge in der gewohnten Zeitspanne zu erledigen. Die Etablierung einer optimalen digitalen Prozesskette für den Bereich der Kombitechnik kann ein Dentallabor allerdings auch vor Herausforderungen stellen.

Digitale Herausforderungen gemeinsam meistern!

Die vielschichtigen Herausforderungen der prothetischen Arbeit haben sich noch nie großer Beliebtheit erfreut. Doch durch den digitalen Wandel, die Kreativität und die Bereitschaft vieler Zahntechniker und Zahntechnikerinnen, neue Wege im Dentallabor einzuschlagen, kann das Schwere einfach werden.

Sichere Prozesse im 3D-Druck

Neben Schleifen, Fräsen und Tiefziehen findet auch der 3D-Druck immer mehr Einzug in Praxen und Labore. Wo anfänglich nur Modelle möglich waren, lassen sich mittlerweile schnell und einfach präzise Bohrschablonen, langlebige Schienen wie Night Guards oder schlagzähe Prothesen sowie temporäre Versorgungen drucken.

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