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Zahntechnik

Zünftig abgerechnet?

Dentallabore sind Unternehmen, ihre Inhaber/-innen und Geschäftsführer/-innen sollten entsprechend unternehmerisch denken. Geschäftstüchtig verschenken sie Reparaturen, die dann die zahnärztliche Kundschaft als Eigenleistung verrechnet. Warum macht man so etwas?

Vorreiter Labor dank IDS noch weiter vorn

Dental denken und handeln, das bedeutet für ein zahntechnisches Labor immer auch global denken und handeln. Wie sich dafür die 41. Internationale Dental-Schau (IDS) optimal nutzen lässt, erläutert Mark Stephen Pace, Vorstandsvorsitzender des Verbands der Deutschen Dental-Industrie (VDDI).

Vom Papier zum Bildschirm

Die Arbeitsabläufe in Dentallaboren basieren oft auf analogen Methoden: Auftragszettel werden handschriftlich ausgefüllt, Termine in Papierkalendern vermerkt und Abrechnungen manuell erstellt. Diese Vorgehensweise birgt jedoch Risiken. Fehler bei der Erfassung von Aufträgen, eine unzureichende Übersicht über den Produktionsstatus und ein hoher Verwaltungsaufwand führen häufig zu Verzögerungen und Missverständnissen. In einer immer stärker digitalisierten Welt stehen Dentallabore vor der Herausforderung, wettbewerbsfähig zu bleiben und gleichzeitig eine hohe Qualität zu gewährleisten.

Dem Prothetiker fehlt der Zaubertrank

Es gibt Dinge, die sind so außergewöhnlich, dass sie mich fast an einen heroischen Comic erinnern, der im antiken Gallien spielt. Nur dass hier die passenden Helden fehlen und eine gute Idee, um unser Zahntechnikerhandwerk zu verteidigen.

Vorteile der DLS-Technologie

Die Dentalbranche erlebt seit einigen Jahren einen rasanten technologischen Wandel, bei dem der 3D-Druck eine zentrale Rolle spielt. Diese Innovation verändert Zahnarztpraxen und Dentallabore grundlegend, indem sie Effizienz und Präzision auf ein neues Niveau hebt. Besonders die Technologie der Digitalen Lichtsynthese (DLS) hat sich als ein sehr leistungsfähiges Verfahren etabliert*.

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