Anzeige

Zahntechnik

Es gibt keine „Zentrik“

Dr. drs. Christoph Steinbock M.Sc. stellt  fest: Die eine physiologisch richtige Kondylenlage in der Okklusion gibt es nicht und der Begriff „Zentrik“ kann nicht eindeutig definiert werden. Beliebig sind die Kondylenpositionen allerdings nicht, befinden sie sich doch in einem physiologischen Bereich – dies muss selbstverständlich auch bei der zahntechnischen Rekonstruktion berücksichtigt werden.

Verblendete Zirkonoxid-Restaurationen – wie oft darf ich (nach-)brennen?

Wer kennt‘s nicht: Bei der Einprobe einer verblendeten Krone oder einer Brücke steht die Restauration in Infraokklusion, es wurde vielleicht etwas zu viel weggeschliffen, der Approximalkontakt ist zu schwach oder Form und Farbe gefallen nicht. Nach Rücksprache mit dem Labor geht die Restauration an dieses zurück und es wird nachgebrannt. Aber wie oft ist das eigentlich möglich? Hat die Anzahl an Bränden einen Einfluss auf die thermischen und mechanischen Eigenschaften der Restauration? Der nachfolgende Beitrag soll diese Fragen näher beleuchten.

Digital im Team – Teamwork in einer vernetzten Welt

Egal, ob im privaten oder geschäftlichen Kontext: Gute Kommunikation ist das A und O jeder Beziehung. Doch bereits die Kommunikation zwischen 2 Menschen birgt viele Tücken. Erst recht, wenn sie nicht mehr Face-to-Face stattfindet und Emotionen lediglich mittels Emojis transportiert werden. Im zahntechnischen Alltag haben wir es gleich mit mehreren Kommunikationspartnern zu tun. ZTM Alexander Müller spricht über interdisziplinäre Zusammenarbeit im digitalen Kontext und stellt sein Vorgehen anhand eines Patientenfalls mit volldigital navigierter Implantation vor.

Erneuerung einer Frontzahnkrone mit einem weiterentwickelten Zirkoniumdioxid

Bei Behandlungen mit festsitzendem Zahnersatz in der ästhetisch anspruchsvollen Oberkieferfront stehen Behandler/-innen und Zahntechniker/-innen vor der Problematik zu entscheiden, welches Material zur Erzielung eines möglichst naturgetreuen Ergebnisses verwendet werden soll. Im vorliegenden Fall kommt ein weiterentwickeltes Zirkonoxid zum Einsatz.

Anzeige