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Zahntechnik

Die Anmeldung für den Wettbewerb der Auszubildenden zum Zahntechniker ist eröffnet!

Der „Gysi-Preis“ des Verbandes Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI) startet in die nächste Runde. Junge Talente aus der Zahntechnik können sich zum 21. Ausbildungswett-bewerb „Gysi-Preis“ bewerben. Der Wettbewerb für Auszubildende im 2., 3. oder 4. Lehr-jahr in einem gewerblichen Labor wurde erstmals 1979 ausgeschrieben. Seit 2001 findet der Gysi-Preis alle zwei Jahre zur Internationalen Dental-Schau (IDS) statt.

IPS e.max Zirconia setzt neue Standards für Zirkonoxid

IPS e.max Zirconia, das jüngste Mitglied der IPS e.max Produktfamilie von Ivoclar, definiert die Möglichkeiten vollkeramischer Restaurationen neu. Von Beginn an bezog Ivoclar Kunden aus aller Welt in die Entwicklung mit ein. Die Kundenwünsche Vielseitigkeit, Ästhetik, Effizienz sowie Verlässlichkeit standen bei der Materialentwicklungen im Mittelpunkt. Ab dem 4. Mai können Zahntechnikerinnen und Zahntechniker das neue Zirkonoxid für ihre Restaurationen verwenden.

Indikationserweiterung für festsitzende Implantatprothetik

Konventionelle Prothesenzähne manuell an eine implantatprothetische Gerüststruktur anzupassen, ist zeitaufwendig und führt zwangsläufig nicht zu präzisen ineinandergreifenden Komponenten. Das ändert die VITA VIONIC DENT DISC multiColor: Seit Februar 2026 ist sie auch für die passgenaue, CAD/CAM-gestützte Herstellung von Zahnelementen - auf unterstützenden Gerüststrukturen aus Titan, Chrom-Kobalt, Zirkondioxid und PEEK - für festsitzende Implantatprothetik zugelassen. Damit erweitert die polychrome, hochvernetzte Kompositronde aus der bewährten VITA Microfiller Reinforced Polymermatrix (MRP) – aus der auch alle VITA Premiumzähne gefertigt werden – ihr Anwendungsspektrum für eine moderne digitale Prothetik.

100% digitaler Workflow bei kombinierten Versorgungen

Die zahntechnische Abrechnung komplexer implantatgestützter Suprakonstruktionen stellt regelmäßig hohe Anforderungen an die Präzision und Aktualität des gesamten Abrechnungsteams. Insbesondere die Kombination aus konventionellen und hochdigitalen Fertigungsschritten erfordert eine detaillierte und korrekte Zuordnung der Leistungspositionen, um die tatsächliche Wertschöpfung des Labors adäquat abzubilden. Die folgenden Abrechnungsbeispiele beleuchten exemplarisch die vollständige zahntechnische Abrechnung einer implantatgestützten abnehmbaren Oberkieferstegprothese.

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