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Zahntechnik

Die Frontzahnkrone – ein Lösungsansatz für wirtschaftliche Ästhetik

Auch der Frontzahnbereich entscheidet mit über das persönliche Wohlbefinden. So oft sieht ZTM Jürgen Freitag, dass jemand in der Öffentlichkeit beim Lächeln die Lippen extra geschlossen hält oder hinter vorgehaltener Hand lacht. „Aha!“, denkt er dann, „da ist wohl bald ein Zahnarztbesuch fällig ... mit dem Auftrag an uns Zahntechniker, alles wieder auf die Reihe zu bringen.“ Solch ein Fall flatterte ihm kürzlich wieder einmal ins Haus, ihn stellt Jürgen Freitag im Folgenden vor. Die Geldbörse der Patientin war klein, aber der Wunsch groß – ebenfalls eine wiederkehrende Situation für Dentallabore.

Wir schaffen Selbstbewusstsein – nicht einfach nur Zähne

Erfahrung? „Ja!“ – Routine? „Nein!“ meint unser Autorenteam aus Zahntechnikerin Carolin Wehning und Zahnarzt Bertho Kleinsmann. Patientenfälle sollten sich nicht auf den zahnärztlichen und zahntechnischen Aspekt beschränken. Auch bei kleinen Restaurationen lohnt es sich, nach den Wünschen der Patienten zu fragen. Denn diese leisten einen Kostenbeitrag und verwenden auch Zeit und Gedanken auf ihren Zahnersatz. Die hier folgende Darstellung geht auf die äußeren Inzisiven im Oberkiefer ein. In guter Zusammenarbeit zwischen Zahnarzt, Zahntechniker und Patient entsteht der neue Zahnersatz – immer mit dem Ziel vor Augen, den Patienten mehr Selbstbewusstsein zu geben und ihr Anliegen individuell zu behandeln.

Meine Meisterarbeit mit digital hergestellter Zirkoniumdioxidkrone

Im folgenden Beitrag beschreibt ZTM Sandra Rosenthal die im Rahmen der praktischen Meisterprüfung in Stuttgart geforderte digitale Herstellung einer vollkeramischen Zirkoniumdioxidkrone auf einem individuellen Abutment. Die fachbezogene Meisterausbildung absolvierte sie an der Alexander-Fleming-Schule in Stuttgart. Dort bestand sie die praktische Abschlussprüfung als Jahrgangsbeste (2017/2018). Dadurch hat sie sich qualifiziert, am renommierten Klaus-Kanter-Wettbewerb teilzunehmen, bei dem sie den dritten Platz erringen konnte.

Hochwertige Implantatprothetik … ?

Zahnarzt Lutz Höhne, 1. Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Umwelt-ZahnMedizin, beschreibt hier einen Fall, dessen Anfänge nun gut zehn Jahre zurückliegen. Beschwerden mit ihrem Zahnersatz hatten die Patientin damals drei Jahre lang begleitet, aber schließlich konnte alles zu einem guten Ende geführt werden. Bis heute wird die Patientin durchgehend betreut – und sie ist beschwerdefrei geblieben; eine Langzeitkasuistik. 

Die NFC-Prothese als alternatives Zahlungsmittel?

Mit einer Prothese an der Supermarktkasse bezahlen? Provokant gesagt: Ja, in der Theorie ist das möglich. Mittlerweile sind neue Kreditkarten und Girokarten mit der NFC-Technik (Near Field Communication) ausgestattet. Ein einfaches Auflegen der Karte auf ein Kassenterminal reicht aus, um eine Transaktion auszulösen. Wenn man also einen solchen Chip in eine Prothese einarbeiten würde, könnte der Träger tatsächlich damit an der Kasse bezahlen. Die sinnvolle Anwendung in einer Totalprothese beschreibt im Folgenden unser Autor und Beiratsmitglied Felix Bußmeier.

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