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Zahntechnik

Effizient zu einer Chrom-Kobalt-Basis

Auch heute ist eine Chrom-Kobalt-Basis in der Zahnheilkunde aktuell. Aber mittlerweile ist die Entwicklung der Technik zur Herstellung einer Metallbasis weit vorangeschritten, sodass nun neben dem eigentlichen Modellguss weitere Verfahren zur Wahl stehen. Die Herstellung kann auf konventionelle Weise mit dem Dublierverfahren (Gel, Silikon) erfolgen oder sich nach der virtuellen Konstruktion durch Fräsen oder Laserschmelzen/-sintern oder unter Hinzuziehen der additiven Fertigung vollziehen. Im folgenden Beitrag zeigt ZTM Robert Seidel, Gründer und Geschäftsführer der 3D Agency und Agens Zahntechnik, wie unter Zuhilfenahme des 3D-Drucks ohne große Investition im eigenen Labor ein partielles Gerüst aus einer Chrom-Kobalt-Legierung hergestellt wird.

Zukunftsthema 3D-Druck

Wer in seinem Labor mit dem Neuesten vom Neuen Schritt halten möchte, kommt am 3D-Druck kaum vorbei. Aber nicht wenige, die vor diversen Geräten stehen, haben einen gewissen Frust, weil vieles, was einfach schien, doch komplexer ist. Dass Tücken und die vermeintliche Wahrheit nah beisammen liegen, weiß unser Autor Stephan Winterlik, der auf eine reichhaltige Erfahrung zurückgreifen kann und hier Klippen und Knackpunkte beim Namen nennt.

EVO-Denture – das digitale Highlight in der Totalprothetik

Selbst mit großer Expertise und umfassenden Kenntnissen der Totalprothetik ist es oft eine Herausforderung, mit vertretbarem Aufwand ein erfolgreiches Ergebnis zu erzielen. Der Zeitaufwand steht meist in keinem Verhältnis zur Honorierung und so könnte die Implementierung digitaler Prozesse helfen, schneller zum gewünschten Ziel zu gelangen.

Wiederherstellung des neuromuskulären Gleichgewichts bei CMD-Patienten

ZTM Thomas Walther stellt im folgenden Beitrag einen modernen Workflow zur Behandlung von Patienten mit craniomandibulären Dysfunktionen vor. Das Team Zahnarzt-Zahntechniker folgt dabei einer standardisierten Vorgehensweise, um das neuromuskuläre Gleichgewicht im Kauzentrum des Patienten wiederherzustellen. Wesentlich für das Konzept ist die Verknüpfung von analogen und computergestützten Elementen. Tools wie der virtuelle Artikulator und auch speziell der Gesichtsscanner werden effektiv in die Arbeitsprozesse eingebunden.

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