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Zahntechnik

Vom Praktikanten zum Patienten

Hier schildern Zahnarzt Jannik Löhnert und ZTM Ilka Johannemann, wie sie beruflich zusammengefunden haben und daraus eine perfekte Implantatversorgung in der schwierigen ästhetischen Zone hervorgegangen ist. Im Dialog lassen sie ihren Weg und das Entstehen der Prothetik lebendig werden.

Neue Möglichkeiten zur Herstellung von Gesichtsprothesen (Epithesen): Ein Stand der Dinge aus der Universität

Die Therapie von gesichtsversehrten Patienten stellt eine enorme Herausforderung dar für ein interdisziplinäres Behandlerteam bestehend aus Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgen/plastischen Chirurgen, teilweise auch Zahnärzten sowie Epithetikern, Okularisten und Zahntechnikern; aber auch für die betroffenen Patienten. Dieses interdisziplinäre Behandlerteam wird dann notwendig, wenn angeborene oder erworbene Defekte des Gesichtes nicht ausschließlich mithilfe chirurgischer Eingriffe behandelbar sind. Zumeist ist dies bei Tumorerkrankungen oder Traumata (Unfälle, Schussverletzungen) der Fall, die zum Verlust von Auge, Ohr und/oder Nase führen.

Metallfreie Teleskopprothesen im Ober- und Unterkiefer

Angesichts schädlicher äußerer Einflüsse – vom Umweltgift bis zu Stressfaktoren – sowie eigener beeinträchtigender Körperreaktionen wie etwa Allergien wollen viele Menschen ihre „Innenwelt“ so belastungsfrei wie möglich halten. Dazu gehört auch die Gruppe von Zahnpatienten, die sich heute vermehrt nach besonders verträglichen Materialien erkundigt. Viele wollen ausdrücklich metallfrei versorgt werden. Unser Autor und Beiratsmitglied ZTM Horst-Dieter Kraus geht im Folgenden auf ein Beispiel mit PEEK-Prothesen im stark reduzierten Lückengebiss ein.

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