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Zahntechnik

Mit Konzept zum Erfolg: Der Gysi-Preis für Auszubildende

An dieser Stelle und in weiteren Ausgaben des Zahntechnik Magazins kommen Auszubildende zu Wort, die den jüngsten Gysi-Preis gewonnen haben. Das ist der renommierte Nachwuchswettbewerb des Verbandes Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI) für die Auszubildenden im Zahntechnikerhandwerk. Der Preis wurde zu Ehren von Professor Dr. med. Dr. h.c. Alfred Gysi ausgeschrieben und 1979 zum ersten Mal ausgelobt. Bundesweit können Zahntechnikerlehrlinge des zweiten, dritten und vierten Lehrjahrs alle zwei Jahre teilnehmen. Die Preisverleihung findet im Rahmen der IDS in Köln statt, das nächste Mal 2019.

Jeder Mensch ist einzigartig … und sein Zahnersatz?

Mit all seiner Erfahrung sagt unser Autor Jürgen Freitag: Wer gekonnt und effizient Zahnersatz herstellen möchte, der so individuell aussieht wie sein Träger, der braucht zunächst eine klare Vorstellung vom Ergebnis. Nicht minder ist handwerkliches Können gefragt. Mit genau abgezirkelten Schritten erreicht man dann den Zahnersatz, der ganz und gar keine „08/15“-Lösung darstellt. Dies wird anhand eines Teleskop-Falles mit unterschiedlichen ästhetischen Ausgangspunkten deutlich.

Der betagte Patient in der Implantatprothetik

Im Fokus des Beitrags von ZTM Patrick Zimmermann und Prof. Dr. Martin Schimmel steht die implantatprothetische Behandlung von teilbezahnten oder zahnlosen Patienten aus Sicht der Zahntechnik. Patientenindividuelle Bedürfnisse und ihre Beachtung werden ebenso besprochen wie Verfahrenstechniken, Fragen der Materialwahl und die konzeptionelle Zusammenarbeit zwischen Zahnmediziner und Zahntechniker. Letztlich ist dieser Artikel ein Plädoyer für die moderne rekonstruktive Zahnmedizin, die für jeden Patienten ein hochwertiges Konzept bereithält – wobei er für deren Vielfalt und Variabilität sensibilisiert.

Patientenversorgung mit CAD/CAM-gefertigten Totalprothesen

Die CAD/CAM-Forschungsgruppe der Universitätsklinik für Zahnersatz und Zahnerhaltung der Medizinischen Universität Innsbruck hat sich intensiv mit dem Thema „CAD/CAM-gestützt erstellte Totalprothesen“ auseinandergesetzt und bereits einige Arbeiten dazu veröffentlicht [1, 2]. Es wurden Patienten mithilfe von CAD/CAM-Systemen von vier der führenden Anbieter mit Totalprothesen versorgt. Hier schildert Assistenzarzt Dr. Florian Klaunzer anhand eines Falls den diesbezüglichen Workflow.

Das Sägemodell

Das sogenannte Sägeschnittmodell (oder auch kurz Sägemodell) dient der Einzelstumpfdarstellung bei festsitzendem Zahnersatz. Damit erreicht der Techniker die direkte zirkuläre Betrachtungsmöglichkeit präparierter Pfeiler und ermöglicht so eine bessere Randanpassung auch bei schwieriger subgingivaler Präparationsrandlage oder in Approximalbereichen.

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