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Zahntechnik

Okklusionsschienen für die Therapie von Funktionsstörungen

Beim funktionsgestörten Patienten mit Symptomen der craniomandibulären Dysfunktion muss der Behandlungspfad vollständig sein, um eine nachhaltigen Heilung anstreben zu können. Dabei erbringt das Kontrollieren der Arthropathie, Myopathie, Psyche und Okklusopathie (AMPO) wichtige Bausteine für die zielgerichtete Therapie. Der Weg führt in vielen Fällen über ein Schienenkonzept. Ein Schlüssel zum Erfolg liegt in der Findung der patientengerechten (neuen) Kondylenposition bei maximaler Okklusion.

Zentrik-Registrat mit Tücken

In seinem Beitrag stellt Dr. Wolf-Dieter Seeher Überlegungen zu Problemen an, die bei der Verwendung eines Zentrik-Registrates und Höhenänderungen im Artikulator auftreten. Ausgerechnet bei Arbeiten mit hohem funktionellem Präzisionsanspruch können unerkennbar Abweichungen von der angestrebten Okklusion entstehen.

Erfahrungsbericht zum Gysi-Wettbewerb

Im folgenden Beitrag beschreibt Richard Macke die Herstellung seines für den Gysi-Preis eingereichten Zahnersatzes im dritten Lehrjahr. Damit wird die in Ausgabe 1/2018 begonnene Serie fortgesetzt, in der Siegerarbeiten und der Weg dorthin von den Auszubildenden selbst vorgestellt werden.

Keramikimplantate: Modeerscheinung oder ernst zu nehmende Alternative?

Keramikimplantate fristeten lange Zeit ein Schattendasein und waren eher der ganzheitlichen Zahnmedizin vorbehalten. Um hier die Anforderung „metallfrei“ zu erfüllen, wurde gerade in der Anfangszeit mit Aluminiumoxid-Keramiken und glatten Oberflächen ein Kompromiss mit Inkaufnahme „geringer Erfolgs-“ und „hoher Frakturraten“ eingegangen. Mit der Einführung von Zirkoniumdioxid als Implantatmaterial begann sich dies bereits zu ändern. Unser Autor Dr. Jens Tartsch stellt fest: Durch eine rasante technologische Weiterentwicklung verfügen wir heute über metallfreie Implantatsysteme, welche sich neben Titanimplantate stellen.

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