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Zahntechnik

Das Sägemodell

Das sogenannte Sägeschnittmodell (oder auch kurz Sägemodell) dient der Einzelstumpfdarstellung bei festsitzendem Zahnersatz. Damit erreicht der Techniker die direkte zirkuläre Betrachtungsmöglichkeit präparierter Pfeiler und ermöglicht so eine bessere Randanpassung auch bei schwieriger subgingivaler Präparationsrandlage oder in Approximalbereichen.

Teil 1: Taktil … wenn Präzision ganz oben steht

Gerade bei Teleskoparbeiten entscheidet die Passgenauigkeit über Wohl und Wehe. Ziel von ZTM Hedtke und ZTM Tim Dittmar ist die höchstpräzise Herstellung von Anfang an. Als eine der wichtigsten Voraussetzungen für ergebnisorientiertes wie effizientes Vorgehen sehen die Autoren das Erreichen der Gleitpassung der Sekundär- auf den Primärteilen an. Im CAD/CAM-Workflow müssen hierfür die Scans der Primärkronen Präzisionsresultate liefern. Der folgende erste Teil des Beitrags schildert den Ablauf; Teil 2 in der kommenden Novemberausgabe des internationalen Zahntechnik Magazins zeigt, wie sich dieser in einen Patientenfall einfügt.

Teil 2: Taktil … wenn Präzision ganz oben steht

Hier schildert das Zahntechnikermeister-Team Niels Hedtke und Tim Dittmar einen Patientenfall mit Teleskop-Versorgung. Es kommt den Autoren auf eine gute Gleitpassung der Sekundär- auf den Primärteilen an, deshalb setzen sie neben dem optischen auch den taktilen Scan ein. Die Scanschritte waren Gegenstand in Teil 1 des Beitrags, im Folgenden erfährt der Leser, wie sie sich in den Gesamtablauf einbetten.

Das Modell

Die Herstellung eines Modelles aus Gips nach einer Abformung ist die Basis für eine erfolgreiche Prothetik – zumindest im analogen Workflow – aber auch zu großen Teilen immer noch in der virtuellen Welt der digitalen Fertigungsunterstützung.

Teil 1: Keramikimplantate: Das Wann und Wie der Anwendung

Eine Therapieoption für den Ersatz fehlender Zähne – neben der Standardversorgung mit Titanimplantaten – ist heutzutage das Heranziehen von Keramikimplantaten. Erheblich verantwortlich hierfür ist die vermehrte Nachfrage der Patienten nach metallfreien und hochästhetischen Versorgungen. Das Implantatmaterial Zirkoniumdioxid ist seit vielen Jahren im klinischen Einsatz, dennoch ist es aufgrund heterogener und noch nicht ausreichender Datenlage nach wie vor umstritten. Nachfolgend beschreibt Dr. Frederic Hermann M. Sc. den Einsatz von Keramikimplantaten bei einer ästhetischen Frontzahnrekonstruktion im Oberkiefer bei schwierigen anatomischen Voraussetzungen. Dieser erste Teil umfasst neben allgemeinen Überlegungen und Planungsaspekten auch wesentlich eine Schilderung der chirurgischen Schritte. Auf diese Weise bettet sich das prothetische Vorgehen – Thema des zweiten Teils – in das Gesamtbild ein. Gerade in diesem Fall ein interessanter Blick!

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