Kulzer mit SOPIRA-Kampagne beim Dental Marketing Award unter den Finalisten
Seit drei Jahren kürt der Dental Marketing Award die besten Kommunikations-maßnahmen für Dental-Marken.
Zusammenhänge zwischen Allgemeingesundheit und Endodontie werden seit einiger Zeit unter dem Begriff „Endodontic Medicine“ [1,2] diskutiert. Die Deutsche Gesellschaft für Endodontologie und zahnärztliche Traumatologie (DGET) hat dieses Thema in den Mittelpunkt ihrer derzeitigen Aktivitäten gestellt. Insbesondere vor dem Hintergrund einer alternden Gesellschaft gewinnt es daher immer mehr an Bedeutung, mögliche Wechselwirkungen zwischen systemischen und endodontischen Erkrankungen zu kennen und deren Einfluss auf die endodontische Behandlung zu berücksichtigen.
Die Angst vor der „Spritze“ ist für viele Patienten größer als die Sorge vor der eigentlichen zahnärztlichen Behandlung. Genau hier bietet das STA-System eine moderne Lösung: Es reduziert Unsicherheiten und ermöglicht eine nahezu schmerzfreie Anästhesie.
Wie können ZahnärztInnen auf mögliche Komplikationen bei der lokalen Anästhesie in der Behandlung multimorbider PatientInnen reagieren - und welche Rolle spielen Allergien auf bestimmte Wirkstoffe? Über aktuelle Erkenntnisse hierzu informierte Marktführer Septodont gemeinsam mit Univ.-Prof. Dr. med. Dr. med. dent. Peer Kämmerer (Universitätsmedizin Mainz) und PD Dr. med. Dr. med. dent. Frank Halling (Universität Marburg) im heutigen Pressegespräch in Berlin. Kämmerer verband eine Übersicht über häufige Herausforderungen bei Multimorbidität mit sicheren Lösungsansätzen. Halling stellte seine erst kürzlich veröffentlichten Ergebnisse eines umfassenden Literatur-Reviews der vergangenen 25 Jahre zum allergischen Potenzial von Articain vor. Für den Praxisalltag gab er Empfehlungen, die helfen können, dieses extrem seltene Allergiepotenzial zu senken und die individuell bestmögliche Lokalanästhesie zu finden.[1]
Er ist der Experte für das Themenfeld Schmerzkontrolle in der Zahnmedizin. Lokalanästhesie , Analgesie und Sedierung sind seine Welt: Professor Peer W. Kämmerer ist leitender Oberarzt/ stellvertretender Direktor der Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie der Universitätsmedizin in Mainz.
Zum geplanten Verbot des Verkaufs von Lachgas an Minderjährige sowie über Automaten und Versandhandel erklärt Dr. Dr. Frank Wohl, Präsident der Bayerischen Landeszahnärztekammer: „Lachgas ist ein wertvolles Medikament und kein Spielzeug. “
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