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Arbeitsvertrag

Arbeitsalltag

Der Arbeitsalltag in der Zahnmedizin ist vielseitig und anspruchsvoll. Zahnärztinnen und Zahnärzte führen nicht nur Behandlungen durch, sondern beraten Patientinnen und Patienten umfassend zu Vorsorge, Therapieoptionen und Mundhygiene. Darüber hinaus übernehmen sie organisatorische Aufgaben, koordinieren das Praxisteam und tragen Verantwortung für den wirts

Zahntechnisches Wissen für jeden Fall!

Kein Fall gleicht dem anderen. Sowohl die Ausgangslage im Mund als auch die Bedürfnisse einer jeden Patientin bzw. eines jeden Patienten variieren mitunter deutlich – genauso wie die Zusammenarbeit und Kommunikation von Laboren mit den jeweiligen Zahnarztpraxen. Und jedes Dentallabor ist anders: Das Spektrum reicht vom kleinen Ein-Personen-Betrieb zu großen Unternehmen mit Filialen und einer Mitarbeiterzahl, die gut und gerne dreistellig sein kann. Entsprechend ist jeweils unterschiedliches Fachwissen gefragt.

Klares Signal gegen Gewalt

Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) begrüßen den vom Bundesjustizministerium vorgelegten Referentenentwurf eines Gesetzes zur Änderung des Strafgesetzbuches – „Stärkung des strafrechtlichen Schutzes des Gemeinwesens“ ausdrücklich.

Ivoclar präsentiert Adhese® 2 – Dualhärtung jetzt im VivaPen®

Mit Adhese® 2 erweitert Ivoclar sein Angebot an Adhäsiven um eine weitere Innovation für mehr klinische Flexibilität und Effizienz im Praxisalltag. Das neue Universal-Adhäsiv vereint Licht- und Dualhärtung in einem Produkt und ist das erste Adhäsiv, das direkt aus dem VivaPen® auch dualhärtend appliziert werden kann – ganz ohne zusätzlichen Aktivator. Zahnärzt/-innen profitieren von einem erweiterten Handlungsspielraum, da Adhese 2 für alle Ätztechniken geeignet ist und mit allen licht- und dualhärtenden Kompositen kombiniert werden kann.

Hotel „Vier Jahreszeiten“ in Starnberg

Die Crème brûlée zergeht auf der Zunge. Sie ist die Krönung meines wunderbaren ersten Abendessens im „Oliv’s“, dem Restaurant des Hotels „Vier Jahreszeiten“ in Starnberg. Generell war es ein fantastisches Ankommen in diesem wunderschönen Hotel in unmittelbarer Seenähe. Aus Norddeutschland angereist, traf ich erst am späten Nachmittag ein. Beim Einchecken fiel mir eine Gruppe diskutierender junger Leute auf. „Sie nehmen an einem zahnärztlichen Seminar hier im Hause teil und machen grade eine Kaffeepause in der „Hemingway-Bar“, erklärte mir der freundliche Rezeptionist. „Hemingway-Bar?“ fragte ich, „Das klingt interessant!“ – „Ist es auch; die müssen Sie unbedingt besuchen!“, so die Antwort. Die Bar hebe ich mir allerdings für einen der nächsten Abende auf und beziehe zunächst mein schönes, ruhiges Zimmer. Es liegt in der 4. Etage und vermittelt mit seiner großzügigen Fensterfront einen wunderbaren Eindruck von Unendlichkeit. Ich schlafe prächtig – trotz der hohen Temperaturen in der zuvor besuchten Finnischen Sauna des Wellness- und Fitnessbereichs im 5. Stock des Hauses. Die Bio- und auch die Finnische Sauna sind voll verglast und erlauben den Blick durch die Fensterwand des Ruheraumes auf die große, mit Liegestühlen besetzte Panoramaterrasse – es ist Erholung pur.

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