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Bildgebung

Bildgebung ist aus der modernen Zahnmedizin nicht mehr wegzudenken. Sie ermöglicht eine präzise Diagnostik und hilft Zahnärzten, Erkrankungen frühzeitig zu erkennen sowie die Behandlung optimal zu planen. Zu den gängigen Techniken zählen 2D- und 3D-Röntgen, Panoramaröntgen, digitale Volumentomografie (DVT) und die Intraoralkamera. Jede Methode liefert det

TÜV Röntgenreport: Jedes achte Röntgengerät hat Mängel  ͏

Die Mängelquote bei Röntgengeräten in Deutschland ist im Jahr 2025 leicht gestiegen. Gut jede achte Röntgeneinrichtung (13 Prozent) weist bei den unabhängigen Sicherheitsprüfungen Mängel auf. Im Vergleich zum Vorjahresreport ist die Mängelquote um einen Prozentpunkt gestiegen. Das ist ein Ergebnis des „TÜV Röntgenreport 2026“. Insgesamt haben die Sachverständigen der TÜV-Organisationen bundesweit 15.333 Röntgengeräte geprüft. Dabei stellten sie an 2.037 Geräten Mängel fest und dokumentierten 2.794 einzelne Beanstandungen. „Röntgen ist ein unverzichtbares Werkzeug der Medizin und Technik, aber jede Aufnahme bedeutet auch eine Strahlenbelastung“, sagt Dr. Alexander Schröer, Strahlenschutzexperte des TÜV-Verbands. „Deshalb müssen Geräte und Anwendung besonders sorgfältig kontrolliert werden.“

Intraorale und extraorale Fotografie

Standardisierung, Wiederholbarkeit und Protokolle sind essenziell, um qualitativ hochwertige intraorale Dentalfotos zu erstellen. Diese klinische Fotografie dokumentiert sowohl intraorale als auch extraorale Merkmale und spielt eine zentrale Rolle bei der Kommunikation zwischen Zahnarztpraxis, Zahntechniklabor sowie Patientinnen und Patienten. Sie ermöglicht eine präzise Aufnahme der morphologischen Eigenschaften der Zähne und des Gesichts, die für die ästhetische und therapeutische Planung unverzichtbar sind.

Von Dubai nach Bonn: Dentsply Sirona World setzt 2026 auf vernetzte Zahnmedizin

Die Dentsply Sirona World-Events bringen auch in diesem Jahr renommierte Referenten, Ausbilder und Zahnmediziner sowie Zahntechniker zu zwei Tagen hochwertiger klinischer Fortbildung zusammen. Mit einem klaren Fokus auf die beginnende Ära der vernetzten Zahnmedizin zeigen die Veranstaltungen, wie digitale Arbeitsabläufe, intelligente Technologien und klinisches Fachwissen zusammenwirken, um Zahnärzte dabei zu unterstützen, sich und ihre Praxen weiterzuentwickeln. Die erste Dentsply Sirona World in diesem Jahr fand kürzlich in Dubai statt; die nächste wird in Bonn und damit erstmals in Deutschland zu erleben sein.

KI-Werkzeuge für die intraorale Bildgebung jetzt in der Software Planmeca Romexis® 7 verfügbar

Die zahnmedizinische Bildgebungssoftware Planmeca Romexis® 7 wird nun bei ihren integrierten KI-gestützten Funktionen auf die intraorale Bildgebung erweitert, wodurch die täglichen Workflows schneller und effizienter gestaltet werden. Die Software erkennt und nummeriert die Zähne in den intraoralen Röntgenaufnahmen automatisch, passt deren Ausrichtung bei Bedarf an und organisiert diese in Studienvorlagen, und führt so zu einer Reduzierung des manuellen Aufwands und zur Einsparung wertvoller Zeit. Diese KI-Funktionen sind standardmäßig in der Lizenz von Romexis 7 für alle Benutzer enthalten.

Kiefergelenk-Endoprothese schenkt Patientin neue Lebensqualität

Ein medizinischer Meilenstein in der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie gelang in Kassel: An den dort ansässigen Helios Kliniken wurde eine patientenspezifische Kiefergelenk-Endoprothese implantiert. Der hochspezialisierte Eingriff ermöglicht einer 55-jährigen Patientin nach jahrelangem Leidensweg wieder eine nahezu normale Mundöffnung – damit sind alltägliche Dinge wie Essen oder Zähneputzen für sie endlich wieder möglich. Ein gelungenes Beispiel dafür, wie individualisierte Medizin und spezialisierte MKG-Chirurgie selbst in schwersten Fällen neue Perspektiven eröffnen können – betont die Deutsche Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie e.V. (DGMKG).

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