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Dokumentation

In der Zahnarztpraxis ist eine sorgfältige Dokumentation jeder Diagnose und Behandlung unerlässlich, um alle Maßnahmen und Abläufe jederzeit nachvollziehbar zu machen. Auch in der Zahntechnik werden sämtliche Schritte bei der Herstellung von Zahnersatz genau dokumentiert. Die umfassende Aufzeichnung dient nicht nur der Qualitätssicherung, sondern unterstütz

Jetzt muss geliefert werden

Die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) begrüßt, dass Bundesgesundheitsminister Dr. Carsten Linnemann die von seiner Vorgängerin Nina Warken angestoßene Initiative zum Bürokratieabbau fortführen will und auch die Bürokratielast in Zahnarztpraxen am Beispiel Mundspiegel thematisiert.

Ist Ihr Dentallabor auf eine Betriebsprüfung vorbereitet?

Eine behördliche Betriebsprüfung im Dentallabor oder eine Begehung durch die zuständige Aufsichtsbehörde kommt oft schneller als erwartet. In diesem Moment zählt nicht allein die Qualität Ihrer zahntechnischen Arbeiten. Entscheidend ist vielmehr, ob alle gesetzlich vorgeschriebenen Unterlagen vollständig, nachvollziehbar und innerhalb kürzester Zeit verfügbar sind.

Medizinprodukte: EU-Kommission gibt Vorsorgeprinzip auf

Die Benannten Stellen haben in einem offenen Brief an die Mitglieder des EU-Parlaments und des Europäischen Rats davor gewarnt, das Sicherheitsniveau von Medizinprodukten in der EU zulasten der Patientinnen und Patienten massiv zu senken. Das wäre der Fall, wenn die von der EU-Kommission vorgeschlagenen Änderungen der Medizinprodukteverordnung (MDR) und der In-vitro-Diagnostika-Verordnung (IVDR) unverändert verabschiedet werden. So sollen unangekündigte Produktionskontrollen weitgehend abgeschafft und die Anforderungen für Hochrisikoprodukte abgesenkt werden. „Mit den geplanten Änderungen der Medizinprodukte-Verordnung gibt die EU-Kommission das Vorsorgeprinzip weitgehend auf“, sagt Dr. Joachim Bühler, Geschäftsführer des TÜV-Verbands. „In Zukunft werden Sicherheitsmängel bei Medizinprodukten in vielen Fällen erst dann erkannt, wenn es einen Verdacht gibt oder Menschen bereits zu Schaden gekommen sind.“ Das könne bei Infektionen und Verletzungen der Fall sein, die als Folge unsicherer Medizinprodukte auftreten, oder wenn Material- oder Produktionsfehler bekannt werden. Aus Sicht des TÜV-Verbands hat die im Jahr 2017 verabschiedete Medizinprodukteverordnung das Ziel erreicht, Risiken frühzeitig zu erkennen und Patienten besser zu schützen. Gleichzeitig besteht Reformbedarf. Bühler: „Die MDR muss schlanker, klarer und unbürokratischer werden, ohne das Sicherheitsniveau für die Patientinnen und Patienten abzusenken.“

Bundesregierung kündigt Bürokratieabbau an: Jetzt müssen den Worten Taten folgen

Die vom Koalitionsausschuss von CDU/CSU und SPD beschlossenen Reformvorschläge enthalten zahlreiche Maßnahmen zum Abbau bürokratischer Belastungen für Unternehmen. Aus Sicht des Verbandes Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI) können insbesondere die angekündigte Reduzierung von Berichts- und Dokumentationspflichten sowie schnellere Verwaltungsverfahren dazu beitragen, die überwiegend mittelständisch geprägten Dentallabore spürbar zu entlasten. Entscheidend wird jedoch sein, dass den politischen Ankündigungen nun konkrete gesetzliche Verbesserungen folgen.

Blue Safety und medentex bündeln Expertise für integrierte Wasserhygiene

Hohe Anforderungen an die Wasserhygiene stellen Zahnarztpraxen zunehmend vor Herausforderungen – insbesondere bei der mikrobiologischen Überwachung sowie bei Dokumentations- und Prozesspflichten. Um Praxen zu entlasten, kooperieren die Blue Safety Hygienetechnologie GmbH und die medentex GmbH. Ziel ist ein integriertes Konzept für zentrale Bereiche der Trink- und Abwasserhygiene in Zahnarztpraxen.

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