Anzeige
Ernährung

Ernährung

Eine ausgewogene Ernährung hat deutlichen Einfluss auf die Mundgesundheit, da die aufgenommenen Nährstoffe auch den Zustand von Zähnen und Zahnfleisch beeinflussen. Eine Ernährung reich an Vitaminen, Mineralstoffen und Antioxidantien stärkt die Abwehrkräfte des Mundraums gegenüber Bakterien und Entzündungen. Gleichzeitig sollte der Konsum von zuckerhaltigen Lebensmitteln und Getränken

Zähne brauchen Sommerpause: Warum Wasser der beste Durstlöscher ist

Sommerzeit ist Eiszeit. Dazu kommen Eistee, Limonade, Saftschorle, Quetschie, Fruchtriegel oder der schnelle Snack zwischendurch. Gerade in den Ferien, auf Ausflügen, im Freibad oder beim Stadtbummel wird über den Tag verteilt häufiger gegessen und getrunken als sonst. Für die Zähne ist dabei nicht nur entscheidend, wie viel Zucker aufgenommen wird, sondern vor allem, wie oft sie Zucker- und Säureimpulsen ausgesetzt sind.

Die Bedeutung der frühkindlichen Zahnpflege

Mit Januar 2026 wurde das „Gelbe Heft“ für ärztliche Früherkennungsuntersuchungen umfassend überarbeitet und beinhaltet nun auch die zahnärztlichen Untersuchungen für Kinder im Alter von sechs Monaten bis sechs Jahren. Durch die gemeinsame Dokumentation soll die Zahngesundheit bereits in der frühesten Lebensphase noch stärker in den Fokus rücken.

Speisereste unter der Prothese gehören zu den größten Alltagsbelastungen

In Deutschland tragen rund 12 Millionen Menschen eine Zahnprothese – so viele wie in keinem anderen europäischen Land.[1] Um die alltäglichen Herausforderungen im Umgang mit Zahnprothesen noch besser zu verstehen, hat Procter & Gamble eine Umfrage[2] unter deutschen Prothesenträger:innen durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen deutlich, dass Speisereste unter der Prothese das häufigste Problem im Alltag sind: Rund 72 % der Prothesenträger:innen sind betroffen, während andere Herausforderungen wie Kau- oder Beißprobleme deutlich seltener auftreten. Gleichzeitig wird sichtbar, dass die Auswirkungen weit über den Mundraum hinausgehen – von unterbrochenen Mahlzeiten über das Vermeiden bestimmter Speisen bis hin zu körperlichem Unbehagen.

Anzeige
Anzeige
Anzeige